Fribourg und Langnau überholen Ambri

Mattias Ritola, Greg Mauldin und die Freiburger tanken im Tessin Selbstvertrauen
Mattias Ritola, Greg Mauldin und die Freiburger tanken im Tessin Selbstvertrauen © KEYSTONE/ANTHONY ANEX
Ambri ist das neue Schlusslicht der NLA. Die Leventiner verlieren zu Hause gegen 1:4, derweil Fribourg Lugano schlägt (3:1) und Langnau Genève-Servette bezwingt (2:1). Das Tessin bekommt den Freiburgern gut.

Mit einem 3:1 in Lugano fuhr Gottéron nach zwei Siegen in Ambri am Wochenende den dritten Erfolg en suite im Tessin ein. Fribourgs Rückstand auf den Strich beträgt nur noch vier Punkte.

Ebenfalls einen Heimsieg feierten die SCL Tigers. Dank dem 2:1 gegen Genève-Servette zogen auch die Emmentaler in der Tabelle an Ambri-Piotta vorbei. Den entscheidenden Treffer erzielte Raphaël Kuonen zehn Minuten vor Schluss.

Ambri bezog derweil mit einem 1:4 zuhause gegen Bern die dritte Niederlage in Folge und büsst dies mit dem Fall ans Tabellenende. Bis Spielmitte führten die Leventiner noch mit 1:0.

Im Kampf um die Leaderposition zwischen den ZSC Lions und Zug fiel die Entscheidung erst im Penaltyschiessen zugunsten der Lions. Nach 65 Minuten war es 1:1 gestanden. Das Duell der Verfolger zwischen Kloten und Lausanne endete mit einem 5:4-Overtimesieg der Gäste aus der Romandie.

Davos glückte gegen Biel eine starke Reaktion auf die 1:8-Pleite in Lausanne am Samstag. Die Bündner bezwangen Biel nach frühem 0:1-Rückstand 5:2. Mauro Jörg und Enzo Corvi erzielten je drei Skorerpunkte.

(SDA)


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