Fünf frühere Preisträger an den Sports Awards wieder nominiert

Die Gewinner an den Sports Awards 2014: Skirennfahrerin Dominique Gisin (Sportlerin des Jahres) und Tennisspieler Roger Federer (Sportler des Jahres)
Die Gewinner an den Sports Awards 2014: Skirennfahrerin Dominique Gisin (Sportlerin des Jahres) und Tennisspieler Roger Federer (Sportler des Jahres) © KEYSTONE/PHOTOPRESS/ALEXANDRA WEY
Am 13. Dezember werden an den Sports Awards in Zürich die besten Schweizer Sportlerinnen und Sportler geehrt. Je zehn Finalistinnen und Finalisten sind nominiert. Gesucht werden die Nachfolger von Dominique Gisin und Roger Federer.

Gisin ist nicht mehr aktiv, Federer dagegen steht nach seiner starken Saison erneut zur Auswahl. Konkurrenz erhält er nicht zuletzt aus dem eigenen Lager: Stan Wawrinka gewann 2015 im Gegensatz zu Federer ein Grand-Slam-Turnier. Mit insgesamt fünf Athleten stellen die Tennis-Spielerinnen und Spieler den grössten Teil der Nominierten.

Insgesamt sind Sportlerinnen und Sportler aus zwölf verschiedenen Sportarten vertreten. Nebst Federer sind mit Martina Hingis, Nicola Spirig und Giulia Steingruber bei den Frauen sowie Dario Cologna bei den Männern weitere Athleten nominiert, die den Award als Sportlerin, respektive Sportler des Jahres bereits mindestens einmal erhalten haben.

Die Auszeichnungen werden im Rahmen einer TV-Show in den Studios von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) in Zürich vergeben. In der TV-Sendung, die von allen drei Landessendern (SRF 1, RTS deux, RSI LA 2) live übertragen wird, können die Zuschauer die Wahl per Televoting mitbestimmen. Zur Auswahl stehen Sportlerinnen und Sportler, die in der Wahlperiode zwischen dem 1. November 2014 und dem 31. Oktober 2015 herausragende Leistungen erbracht haben.

Die Vorauswahl von je zehn Kandidatinnen und Kandidaten haben die Schweizer Spitzensportler sowie die Sportmedien (Sportredaktionen, Sektionen des Verbandes sportpress.ch) vorgenommen. Die Resultate dieser im Vorfeld durchgeführten Vorwahlen zählen in der Endabrechnung zu zwei Dritteln, die Stimmen des TV-Publikums zu einem Drittel. Die Erlöse aus der TED-Wahl fliessen in die Stiftung Schweizer Sporthilfe.

Nominiert für Sportler des Jahres:

Fabian Bösch (Ski Freestyle), Dario Cologna (Langlauf), Roger Federer (Tennis), Daniel Hubmann (Orientierungslauf), Patrick Küng (Ski alpin), Stefan Küng (Rad Bahn/Strasse), Stephan Lichtsteiner (Fussball), Andy Schmid (Handball), Nino Schurter (Mountainbike), Stan Wawrinka (Tennis).

Nominiert für Sportlerin des Jahres:

Timea Bacsinszky (Tennis), Belinda Bencic (Tennis), Selina Büchel (Leichtathletik), Lara Gut (Ski alpin), Martina Hingis (Tennis), Mujinga Kambundji (Leichtathletik), Jolanda Neff (Mountainbike), Daniela Ryf (Triathlon), Nicola Spirig (Triathlon), Giulia Steingruber (Kunstturnen).

(SI)


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