Furtwängler fand Dreharbeiten für Jubiläums-«Tatort» anspruchsvoll

Maria Furtwängler (M) wurde für den Jubiläums-"Tatort" drei Wochen lang mit Florian Bartholomäi (l) und Axel Milberg (r) in ein Taxi gequetscht.
Maria Furtwängler (M) wurde für den Jubiläums-"Tatort" drei Wochen lang mit Florian Bartholomäi (l) und Axel Milberg (r) in ein Taxi gequetscht. © KEYSTONE/EPA DPA/GEORG WENDT
Maria Furtwängler hat die Dreharbeiten zur 1000. Folge der ARD-Krimireihe «Tatort» als äusserst intensiv erlebt. Sie und ihre Kollegen hätten drei Wochen lang auf engstem Raum in einem von allen Seiten aufgesägten Taxi gedreht, sagte die TV-Kommissarin.

«Das war anspruchsvoll». Zugleich sei es eine «wirklich grosse Ehre», im Jubiliäums-«Tatort» dabei zu sein. Dieser wird am 13. November gesendet. Furtwängler alias Kommissarin Charlotte Lindholm aus Hannover spielt in der Episode mit dem Titel «Taxi nach Leipzig» ausnahmsweise gemeinsam mit Axel Milberg als Kommissar Klaus Borowski aus Kiel. Normalerweise ermitteln die beiden Fernsehpolizisten nicht zusammen. Dabei geraten Sie zufällig in das Taxi eines aggressiven Manns in psychischem Ausnahmezustand, der sie entführt und auf einen beklemmenden und klaustrophobischen Höllentrip zwingt.

Mit «Taxi nach Leipzig» will der NDR an den ersten «Tatort» gleichen Namens erinnern, der am 29. November 1970 ausgestrahlt wurde und den Grundstein für die erfolgreichste Krimiserie im deutschen Fernsehen legte. Darin war Fernsehkommissar Paul Trimmel (Walter Richter) damals mitten im Kalten Krieg ebenfalls mit einem Taxi von der Bundesrepublik in die damalige DDR gefahren, um den Mord an einem Kind aufzuklären.

(SDA)


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