Gardner schiesst Gottéron im 1000. NLA-Spiel zum Sieg

Ryan Gardner (Mitte) traf in seinem Jubiläumsspiel gegen Kloten
Ryan Gardner (Mitte) traf in seinem Jubiläumsspiel gegen Kloten © KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI
Ryan Gardner ist in Kloten der Mann des Abends. Der Stürmer von Fribourg-Gottéron erzielt in seinem 1000. NLA-Spiel den Siegtreffer zum 3:2 gegen die Flyers.Fribourg-Gottéron rückt der Playoff-Teilnahme einen weiteren Schritt näher und feierte am Samstagabend bereits den vierten Sieg in Folge.

Matchwinner für die Gäste in Kloten war mit Ryan Gardner ausgerechnet der grosse Jubilar. Der Stürmer, der in der 48. Minute das 3:2 erzielte, bestritt als erst sechster Spieler seine 1000. Partie in der NLA. Der 59-fache Schweizer Internationale debütierte in der Saison 1997/1998 für Ambri-Piotta in der höchsten Schweizer Liga. Zusammen mit Mathias Seger (ZSC Lions/1056 NLA-Partien) ist Gardner der einzige noch aktive Spieler des 1000er-Klubs, den Ivo Rüthemann (1072 Spiele) anführt.

Die SCL Tigers beendeten derweil die Siegesserie von Genève-Servette und gewannen auswärts 5:3. Nach zuletzt sechs Siegen in Folge und dem Vorstoss auf Platz 2 musste Servette damit wieder einmal als Verlierer vom Eis. Das umjubelte Game-Winning-Goal für die SCL Tigers gegen die Genfer, die zuletzt in zehn Heimspielen in Folge nicht bezwungen werden konnten, erzielte Jewgeni Schirjajew in der 43. Minute. Für die Langnauer war es bereits der fünfte Erfolg in den letzten sechs Spielen.

Der HC Davos gewann auch seine vierte Saisonpartie gegen den SC Bern – diesmal mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Enzo Corvi glich für die Bündner in der 44. Minute die Berner Führung durch Thomas Rüfenacht (22.) aus; im Penaltyschiessen traf als einziger Schütze Corvi.

NLA. Die Resultate vom Samstag: Bern – Davos 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. Genève-Servette – SCL Tigers 3:5 (1:1, 2:2, 0:2). Kloten Flyers – Fribourg-Gottéron 2:3 (0:2, 1:0, 1:1).

Rangliste: 1. ZSC Lions 39/75 (127:92). 2. Zug 36/66 (120:92). 3. Genève-Servette 37/66 (118:102). 4. Davos 38/66 (125:105). 5. Lugano 38/63 (112:104). 6. Fribourg-Gottéron 40/63 (117:122). 7. Lausanne 39/55 (94:107). 8. Bern 39/53 (121:124). 9. Ambri-Piotta 37/51 (106:118). 10. Kloten Flyers 39/50 (113:120). 11. SCL Tigers 38/46 (108:128). 12. Biel 40/36 (95:142).

(SDA)


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