Bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde

Im August hatte der Meteorstrom der Perseiden den Himmel über der Drusenfluh und der Sulzfluh erhellt. Im Dezember kommt mit den Geminiden eine neue Sternschnuppen-Lawine.
Im August hatte der Meteorstrom der Perseiden den Himmel über der Drusenfluh und der Sulzfluh erhellt. Im Dezember kommt mit den Geminiden eine neue Sternschnuppen-Lawine. © KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER
Zahlreiche Sternschnuppen zeigen sich in den nächsten Tagen am Himmel. Es ist der besonders starke Strom der Geminiden, der sich bis etwa 17. Dezember bemerkbar macht. Der Höhepunkt wird in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember erwartet.

Stündlich könnten dann bis zu 120 Meteore über den Himmel huschen. Sofern das Wetter mitspielt, dürften sie mit blossem Auge gut zu sehen sein.

Die Geminiden sind nach dem Sternbild benannt, aus dem sie zu kommen scheinen: Es sind die Zwillinge (lateinisch: Gemini). Nach den Geminiden zur Adventszeit folgt um die Weihnachtsfeiertage der Ursidenstrom. Sein Maximum wird in der Nacht zum 23. Dezember gegen Mitternacht erwartet. Er ist allerdings mit nur bis zu 20 Sternschnuppen pro Stunde deutlich schwächer.

(SDA)


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