Giulia Steingruber: “Es ist ein schönes Leiden”

Schmerzen, Verzicht aber auch viel Schönes: Kunstturnerin Giulia Steingruber bereut es nicht, eine Karriere als Spitzensportlerin eingeschlagen zu haben. (Archiv)
Schmerzen, Verzicht aber auch viel Schönes: Kunstturnerin Giulia Steingruber bereut es nicht, eine Karriere als Spitzensportlerin eingeschlagen zu haben. (Archiv) © Keystone/EPA/ROBERT PERRY
Kunstturnerin Giulia Steingruber verzichtet für ihre Karriere auf Ausgang und Ferien. Sie erlebe andere schöne Dinge. “Ich finde es wichtig, dass man etwas aus seinem Leben macht, dass man ehrgeizig ist und positiv eingestellt zum Leben.”

Obwohl sie nichts anderes kenne, sei ihr der sportliche Weg nicht immer leicht gefallen. “Es ist ein Lernprozess”, sagte die 22-jährige Spitzensportlerin dem “Sonntagsblick”. Sie habe aber immer genau gewusst, wofür sie die Strapazen auf sich nehme: “Ich habe meine Ziele und für diese arbeite ich.”

Auch die Schmerzen nimmt sie gerne in Kauf. “In jedem Sport leidet man am Anfang ein bisschen, aber letztlich ist es ein schönes Leiden”, so Steingruber. “Ich habe den Eindruck, dass bei diesem Thema oft übertrieben wird.”

(SDA)


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