Gölä bezeichnet sich als «Trump der Schweiz»

Ihn reitet hin und wieder der Teufel. Doch Gölä will sich den Mund nicht verbieten lassen. (Archivbild)
Ihn reitet hin und wieder der Teufel. Doch Gölä will sich den Mund nicht verbieten lassen. (Archivbild) © Keystone/SIGI TISCHLER
Mit Wutreden auf die «geistige Elite», Sozialhilfebezüger und linke Politiker sorgt Musiker Gölä regelmässig für Aufregung. Er sei halt der «Trump der Schweiz», sagte der Berner Oberländer am Sonntag in einem Interview.

In einer Demokratie müsse man seine Meinungen sagen dürfen, findet Gölä, «sonst ist es eine Diktatur». «Manche regen sich über alles auf, was ich sage. Das war schon immer so», erklärte der Mundart-Sänger im Gespräch mit «Glanz & Gloria»-Moderatorin Nicole Berchtold.

Seine Kritiker seien «unglückliche Menschen», glaubt Gölä, denn Menschen, die glücklich seien, müssten ja nicht schlecht über andere schreiben. Zudem, so wirft der vierfache Familienvater den Medien vor, zitiere man ihn oft nicht so, wie er etwas wirklich gesagt habe. «Ich verstehe nicht, warum man mich immer als Idioten darstellen will.»

(SDA)


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