Handballverband beendet Zusammenarbeit mit Nationaltrainer Brack

Der Handballverband verzichtet auf eine Vertragsverlängerung mit Nationaltrainer Rolf Brack
Der Handballverband verzichtet auf eine Vertragsverlängerung mit Nationaltrainer Rolf Brack © KEYSTONE/URS FLUEELER
Der Schweizerische Handballverband (SHV) beendet nach dem Out in der WM-Qualifikation wie erwartet die Zusammenarbeit mit Nationaltrainer Rolf Brack. Der im Juni auslaufende Vertrag mit dem 62-jährigen Deutschen wird nicht mehr verlängert.

Nach dem 21:34-Fiasko in Holland und dem damit verbundenen frühen Out in der WM-Qualifikation wird der nächste Nati-Zusammenzug erst wieder im Juni stattfinden. Bis dahin will der Verband einen Nachfolger für Brack präsentieren.

Seit Bracks Debüt als Schweizer Nationaltrainer im Dezember 2013 hat die Equipe kaum sportliche Fortschritte erzielt. Brack, der die Nachfolge von Goran Perkovac übernahm und als Trainer des Bundesligisten Balingen-Weilstetten als Hoffnungsträger galt, blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Die EM-Qualifikation beendete die Schweiz ohne einen einzigen Punkt. In der gerade zu Ende gegangenen WM-Qualifikation gelangen Swiss Handball einzig zwei Siege gegen Luxemburg.

(SDA)


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