Harrison Fords Beinbruch beim “Star Wars”-Dreh hat ein Nachspiel

Bei den Dreharbeiten zu "Star Wars: The Force Awakens" brach sich Harrison Ford das Bein (Archiv)
Bei den Dreharbeiten zu "Star Wars: The Force Awakens" brach sich Harrison Ford das Bein (Archiv) © KEYSTONE/AP/ROB GRIFFITH
Das gebrochene Bein, das sich Schauspieler Harrison Ford, 73, beim “Star Wars”-Dreh zugezogen hat, könnte ein juristisches Nachspiel für die Produktionsfirma haben. Ihr werden Sicherheitsverstösse vorgeworfen. Ein Vertreter von Foodles Production (UK) muss am 12.

Mai vor einem Gericht in High Wycombe westlich von London erscheinen. Der Firma, die dem Disney-Konzern gehört, droht eine Geldstrafe.

Es gehe um vier mutmassliche Verstösse gegen Sicherheitsvorschriften, teilte die zuständige britische Behörde am Donnerstag mit. Eine Sprecherin von Foodles sagte, die Firma habe bei der Untersuchung des Falls vom Juni 2014 in vollem Umfang kooperiert, die Sicherheit der Crew stehe stets an erster Stelle.

Der 73-jährige Ford, der in der siebten Episode der “Star Wars”-Saga wieder den Piloten Han Solo spielte, hatte sich während der Dreharbeiten in den Pinewood Studios bei London in einer schweren Metalltür seines Film-Raumschiffs verletzt und unter anderem ein Bein gebrochen. Der damals 71-Jährige musste in ein Spital geflogen werden.

(SDA)


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