Heute ist der Tag des Talkshowmoderators

Heute ist der Tag des Talkshowmoderators
Was wäre unser Leben ohne Talkshows? Ok, wahrscheinlich das Gleiche. Und trotzdem ergötzen wir uns an den gespielten Schicksalen der Talkshowgäste. Dabei geht es immer irgendwie um Sex. Und Beleidigungen. Zum heutigen “Tag des Talkshowmoderators” suhlen wir uns in typischen Talkshowsituationen. Los geht’s!

 Beliebtester Gast bei solchen Shows: Der selbsternannte Frauenheld und Vorzeige-Prolet.

Dieser Typ Talkshowgast hat mit 19 schon mit mindestens (ja, mindestens) 200 Frauen geschlafen und kriegt jede ab, die er will! …ausser jetzt grad die Frauen im Publikum, die ihn halt blöd finden, weil er eh unerreichbar (seine Einschätzung) für sie ist.
Und da kommt sie ins Spiel:


Funktioniert auch immer gut. Relativ rundliche, permament wütende und betrogene Ex-Freundin. Die eigentlich nichts anderes will, als den Leuten zu zeigen, was ihr Sven für ein Vollidiot und Pisslappen (Originalzitat) ist. Gut, manchmal will sie ihn auch erwürgen…

Da muss dann auch mal die Moderatorin eingreifen.

Die stellt sich zwar schützend vor ihre Gäste, amüsiert sich aber selber am meisten über deren haarsträubenden Geschichten.

Aber natürlich kann es auch mal sein, dass es ein Happy End gibt. Das wollen doch alle, die solche Sendungen produzieren/schauen/besuchen/moderieren. Oder etwa nicht???

Ach ja, Schweizer Talkshows gibt’s ja auch noch. Schawinski zum Beispiel. Aber der einzig wahre Talkshowgott der Schweiz ist Dani Fohrler. Der Mann, der Osman in seine Sendung eingeladen hat.

“Meinsch bisch krass willd Bändeli häsch?!?” oder “Mir sind zwüsched dini Bei” waren noch die netteren Sachen, die da gesagt wurden.
Und Fohrler so:

Und wir zu Hause vor dem Fernseher so:

Das ganze Osman-Video gibt’s hier. Und nun: HAPPY TAG DES TALKSHOWMODERATORS!!

(red)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen