Hier fetzt es Fritsche auf die Fresse

Marco Fritsche hat es in Myanmar wörtlich umgehauen.
Marco Fritsche hat es in Myanmar wörtlich umgehauen. © Instagram/marco_fritsche
Der Appenzeller TV-Moderator Marco Fritsche (41) war für das Kinderdorf Pestalozzi während einer Woche in Myanmar. Die Zeit erlebte er als «extrem eindrücklich» – und schmerzhaft zugleich.

«Deshalb sollte man keinen Longy (traditioneller Männerrock in Myanmar) tragen, wenn man(n) es sich nicht gewöhnt ist», schreibt Fernsehmoderator Marco Fritsche auf Facebook und veröffentlicht dazu folgendes Video. Um zum Dorf zu gelangen, welches das Trogener Kinderdorf Pestalozzi unterstützt, habe er jeden Morgen ein Boot nehmen müssen. «Ich wollte im Video cool rüberkommen, bin dann aber ausgerutscht», sagt der 41-jährige Appenzeller gegenüber FM1Today.

Video: Christina Brun

Ernsthafte Verletzungen hat Fritsche keine erlitten. «Ich habe noch alle Zähne, es ist also halb so schlimm», sagt er. Nur ein paar Schürfwunden erinnern an seinen Sturz im Rock.

Der Fernsehmoderator ist seit drei Jahren Botschafter des Kinderdorfs Pestalozzi. Vergangene Woche reiste er mit der 28-jährigen Ex-Miss-Schweiz Dominique Rinderknecht in die Monsunwälder Myanmars, um dort bei einem Schulprojekt mitzuwirken. «Es ging unter anderem darum, die Leute im Bereich Recycling zu sensibilisieren», erzählt der Ostschweizer.

Pestalozzi-Botschafter Marco Fritsche und Dominique Rinderknecht: 

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Mehr zum Engagement des Kinderdorfs Pestalozzi in Myanmar.

(red.)


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