Höchste Ehren: Freiheitsmedaille für Streisand und Spielberg

"Es gäbe da ja auch noch einen gut aussehenden US-Präsidenten": Obama ulkt bei Medaillenverleihung an Regisseur Spielberg.
"Es gäbe da ja auch noch einen gut aussehenden US-Präsidenten": Obama ulkt bei Medaillenverleihung an Regisseur Spielberg. © KEYSTONE/EPA/MICHAEL REYNOLDS
Es ist die höchste zivile Auszeichnung der USA: Nun haben sie auch Barbra Streisand und Steven Spielberg in Händen. US-Präsident Barack Obama verlieh die Freiheitsmedaille, die Medal of Freedom, am Dienstagabend an insgesamt 13 Persönlichkeiten.

Neben der Sängerin und dem Regisseur wurden unter anderem auch die Musiker James Taylor sowie Gloria und Emilio Estefan ausgezeichnet, ausserdem Vertreter der NASA, Umweltschützer und Politiker. Der in den USA legendäre Baseballspieler Yogi Berra erhielt die Ehrung postum.

(AP Photo/Evan Vucci)

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“Wir zeichnen hier absolut aussergewöhnliche Menschen aus”, sagte ein gelöster Obama, der die fröhliche Zeremonie im Weissen Haus in Zeiten sinkender Beliebtheitswerte ersichtlich genoss.

Streisand, im schwarzen Hosenanzug geschmückt mit einer gewaltigen Perlenkette, sass neben Spielberg. Obama nannte sie “eine globale Sensation” mit einer “Stimme wie flüssige Diamanten”. Zu Spielberg sagte Obama, sollte dem unendlich schöpferischen Regisseur einmal der Stoff ausgehen: Es gebe da ja auch noch einen gut aussehenden US-Präsidenten.

(SDA)


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