Hörergrüsse aus Kambodscha

FM1-Hörer Peter lebt seit mehr als drei Jahrzehnten im Ausland.
FM1-Hörer Peter lebt seit mehr als drei Jahrzehnten im Ausland. © zvg
Vor über 30 Jahren ist Peter ausgewandert, das Radio aus seiner Heimat hört er immer noch. FM1-Moderator Felix Unholz hat mit dem Heimweh-Hörer in Kambodscha telefoniert.


Am meisten vermisse er im Ausland halt schon “Brotwurscht, Bürli und Biberfladen”, sagt FM1-Hörer Peter, der seit über zehn Jahren nicht mehr in eine Olmabratwurst biss. Als Koch im Bahnhofsbuffet St.Gallen fing er an, mittlerweile ist er Direktor der kambodschanischen kulinarischen Akademie, die bald eröffnen und jungen Köchen eine Perspektive bieten soll.

Grillierte Hühnerbeine statt Bratwurst

Die ganze Hauptstadt Phnom Penh sei ein einziger, riesiger Markt, erzählt Peter, statt Bratwurst gibt es dort grillierte Hühnerbeine.

Peter, der seit 33 Jahren in Südostasien lebt, beobachtet mit Phnom Penh eine Metropole im Wandel: “Vor drei Monaten eröffnete das erste riesengrosse Einkaufszentrum und jetzt rennt die ganze Stadt dort hin.”

Das Schönste ist der Dialekt

Wenn Peter monateweise in Kambodscha ist, verbringt er manchen Abend alleine, weil seine Familie eineinhalb Flugstunden entfernt in Thailand lebt. Dabei schaltet er immer wieder FM1 ein und lauscht den vertrauten Stimmen der Heimat. Peter meint: “Dann fühlt man sich fast wie zuhause, auch wenn man so weit weg ist.”

(fun)


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