Im Final kämpfen zwei Freundinnen um den «Bachelor»

Für Laura (ganz links) hatte "Bachelor" Janosch Nietlispach keine Rose. Arina, Kristina und Vesna (von links) hingegen freuen sich auf die Finalsendung. (Screenshot 3+)
Für Laura (ganz links) hatte "Bachelor" Janosch Nietlispach keine Rose. Arina, Kristina und Vesna (von links) hingegen freuen sich auf die Finalsendung. (Screenshot 3+) © Keystone
In der aktuellen Schweizer «Bachelor»-Staffel steht der Final bevor: Kickbox-Weltmeister Janosch Nietlispach hat am Montagabend drei Frauen mit einer Rose und damit einem Ticket für die letzte Folge beglückt. Arina, Vesna und Kristina heissen die drei Finalistinnen.

Besonders brisant an der finalen Folge: Vesna und Kristina aus der Ostschweiz sind beste Freundinnen und haben sich gemeinsam für die Kuppelshow des Schweizer Privatsenders 3+ angemeldet. Kein Mann könne ihre Freundschaft zerstören, betonten die beiden zu Beginn der Staffel. In der Folge von Montagabend wollte der Sender den Zuschauern allerdings weismachen, das Verhältnis zwischen den beiden Frauen sei merklich abgekühlt.

«Bachelor» Janosch schickte die Tessinerin Laura nach Hause, die von vielen als klare Favoritin gehandelt worden war. Die 28-Jährige verdrückte eine Träne, als der Profisportler ihr die Rose verweigerte. Freuen durfte sich dafür die 22-jährige Studentin und Masseurin Arina, die russische Wurzeln hat. Für sie schwang Janosch am Montagabend – die Folge spielte in Dubai und im Oman – sogar sein Tanzbein, obwohl er laut eigenen Aussagen so gut wie nie tanzt.

(SDA)


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