Investor Warren Buffett: Vom Milliardär zum Chauffeur

Eine Art Wahlversprechen: Sollte seine Favoritin Hillary Clinton US-Präsidentin werden, will Investor Warren Buffett - vielleicht sogar als Elvis verkleidet - in den Strassen tanzen. (Archivbild)
Eine Art Wahlversprechen: Sollte seine Favoritin Hillary Clinton US-Präsidentin werden, will Investor Warren Buffett - vielleicht sogar als Elvis verkleidet - in den Strassen tanzen. (Archivbild) © Keystone/EPA/ARNE DEDERT
Investor Warren Buffett will bei der US-Präsidentschaftswahl Menschen in seinem Heimatbezirk zu den Wahllokalen fahren. Er verspreche, mindestens zehn Menschen zum Wahllokal zu bringen, die es sonst schwer hätten, dorthin zu gelangen.

Der 85-Jährige hat zum selben Zweck einen altmodisch hergerichteten Touristenbus für den Wahltag 8. November gemietet. “Ich werde den ganzen Tag mitfahren, Selfies machen – was immer nötig ist”, sagte er bei einem Auftritt der Kandidatin Hillary Clinton am Montag in seiner Heimatstadt Omaha (Nebraska). Ziel sei die höchste prozentuale Wahlbeteiligung aller US-Bezirke.

Für den Fall, dass das gelingt, legte Clinton mit einem eigenen Versprechen nach. “Kurz nachdem ich Präsidentin werde, sobald es sich einrichten lässt, komme ich hierher zurück, und Warren und ich werden zusammen in den Strassen Omahas tanzen”, kündigte die Demokratin an. Vielleicht werde sich Buffett dafür als Elvis Presley verkleiden.

Der als “Orakel von Omaha” bekannte Anleger hatte Clintons Gegner Donald Trump bei dem Wahlkampfauftritt scharf kritisiert.

(SDA)


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