Ist die Videoüberwachung in der Stadt sinnvoll?

Notrufsäule mit Videoüberwachung am St.Galler Marktplatz.
Notrufsäule mit Videoüberwachung am St.Galler Marktplatz. © KEYSTONE/Regina Kuehne
Die Stadt St.Gallen möchte den Einsatz von Videokameras in der Stadt evaluieren. Dafür wird das Volk eingebunden: Anhand einer Umfrage soll herausgefunden werden, wo und in welchem Umfang die Videoüberwachung akzeptiert ist.

“Videoüberwachungen im öffentlichen Raum sind nicht unumstritten”, schreibt die Stadt St.Gallen. Einerseits erhöhen sie die Sicherheit, andererseits sind sie ein Eingriff in die Privatsphäre der Bevölkerung. Um zu prüfen, wie sinnvoll die Videoüberwachung in St.Gallen ist, hat die Stadt eine Umfrage gestartet. Die Bürger können online angeben, wie zufrieden sie mit der Videoüberwachung in der Stadt sind.

Aus den Ergebnissen der Umfrage erhofft sich die Stadt, mehr über die Einstellung der Bevölkerung zur Kameraüberwachung zu erfahren und dadurch mögliche Optimierungen vorzunehmen. In der Stadt St.Gallen sind seit 2008 Kameras im Einsatz.

An der Umfrage mitmachen können alle in St.Gallen wohnhaften Personen, sowie solche, die sich regelmässig dort aufhalten.

(red)


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