Jetzt swipen wir uns zu Gold!

Athletinnen und Athleten sind an den Olympischen Winterspielen beliebt.
Athletinnen und Athleten sind an den Olympischen Winterspielen beliebt. © instagram
Mittendrin statt nur dabei: Offenbar wollen viele Tinder-User hautnah bei den Athletinnen und Athleten der Olympischen Spiele dabei sein. Und die Schweizer spielen ganz vorne mit.

Die schönen Eiskunstläuferinnen oder Snowboarder nur im Fernseher bestaunen? Nein, heute will man mehr! So ändern viele Tinder-User derzeit ihren Standort nach Pyeongchang, um die Athletinnen und Athleten zu swipen.

Möglich macht das ein Feature namens Passporting. Wer einen Plus- oder Gold-Account bei der Datingplattform Tinder hat, kann seinen Aufenthaltsort ändern. So kann man zum Beispiel schon vor einer Reise am Ferienort ein Date klar machen.

Tinder hat nun einen Passporting-Anstieg im Olympischen Dorf von 1850 Prozent verzeichnet. Zugegeben: Pyeongchang stand zuvor kaum zuoberst auf der Tinder-Wunschliste, da ist ein hoher Anstieg rasch gegeben. Die Anzahl erfolgreicher Matches ist in Pyeongchang während den Olympischen Spielen um 644 Prozent gestiegen.

Tinder hat auch ausgewertet, aus welchen Ländern sich die Liebestollen mit Südkorea verbinden. Auffällig dabei: Die Schweiz liegt noch vor Ländern wie Deutschland oder Frankreich:

  1. USA
  2. Schweden
  3. Grossbritannien
  4. Kanada
  5. Schweiz
  6. Deutschland
  7. Frankreich
  8. Australien
  9. Niederlande
  10. Argentinien

Übrigens: Tinder hat allen Athletinnen und Athleten einen Gratis-Gold-Account für die Dauer der Spiele geschenkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass du über Passporting also einen knackigen Sportler oder eine heisse Sportlerin findest, ist ziemlich hoch.

(rr)


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