Jim Gilmore steigt aus Präsidentschaftswahlkampf aus

Der frühere Gouverneur von Virginia, Jim Gilmore, hatte nie eine realistische Chance auf die Nomination als republikanischer US-Präsidentschaftskandidat. Jetzt gibt der 66-Jährige auf. (Archivbild)
Der frühere Gouverneur von Virginia, Jim Gilmore, hatte nie eine realistische Chance auf die Nomination als republikanischer US-Präsidentschaftskandidat. Jetzt gibt der 66-Jährige auf. (Archivbild) © KEYSTONE/AP/MATT ROURKE
Jim Gilmore steigt aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur bei den US-Republikanern aus. Das teilte der 66-Jährige am Freitag auf seiner Facebook-Seite mit. Gilmore galt als chancenlos. Bei der Vorwahl in Iowa stimmten gerade einmal zwölf Wähler für ihn.

Gilmore erklärte, die Berichterstattung der Medien und die Struktur der TV-Debatten würden es ihm unmöglich machen, seine Kampagne fortzuführen. Er konnte aufgrund seiner schlechten Umfrageergebnisse nie an den Hauptdebatten teilnehmen.

Bei den Republikanern sind noch sechs Männer im Rennen: Jeb Bush, Ben Carson, Ted Cruz, Marco Rubio, John Kasich und Donald Trump. Die Konservativen waren in den Kampf für die Nachfolge Barack Obamas mit einem Rekordfeld von 17 Bewerbern gestartet.

(SDA)


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