Juckt mich nicht!

Von Celia Rogg
Der Schweiz droht eine Mückenplage.
Der Schweiz droht eine Mückenplage. © iStockphoto/Jab43120
Ideales Wetter für Stechmücken: Durch die Überschwemmungen und die Hitze der letzten Wochen droht der Schweiz eine Mückenplage. Kratzen, rubbeln und die Zähne zusammen beissen bringt dann auch nichts mehr. Hier sind fünf Hausmittel, die wirklich gegen die fiesen Stiche helfen. 

Gänseblümchen

Aus den Blumen kann man sich nicht nur Kopfschmuck basteln, sie sollen auch den Juckreiz lindern. Gänseblümchen auf dem Stich einmassieren und der Drang zu kratzen verschwindet.

Gänseblümchen sind auch ein Heilmittel.

Gänseblümchen sind auch ein Heilmittel. ©iStockphoto/no_limit_pictures

Aloe Vera

Durch den Saft der Pflanze kannst du den Mückenstich kühlen und beruhigen. So geht’s juckfrei durch den Tag.

Aloe Vera beruhigt die Haut.

Aloe Vera wirkt pflegend bei Insektenstichen. ©iStockphoto/bennyartist

Meerrettich

Was normalerweise auf dem Lachs-Brot landet, ist auch natürlich gut für unsere Gesundheit. Meerrettich wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und durchblutungsfördernd. Äusserlich angewendet beschleunigt er die Heilung von Insektenstichen.

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Meerrettich lindert den Juckreiz. ©iStockphoto/bennyartist

Heisser Löffel

Einen Löffel in eine Tasse Tee eintauchen und erhitzen, sodass es gerade noch auf der Haut erträglich ist. Wenn du dann das heisse Metall auf den Stich tupfst und dies ein paar Mal wiederholst, verschwindet das Jucken wie durch Magie.

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Heisses Metall zerstört das Gift unter der Haut. ©iStockphoto/kyoshino

Schnaps

Durch die Verdunstungskälte wird die entzündete Stelle gekühlt und verringert somit die Schwellung und das Jucken.

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Schnaps kann bei Mückestichen verwendet werden. ©iStockphoto/Ina Peters

 

 


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