Junge Leute sind Wandervögel

Beschwingt steigt ein Maedchen in Begleitung ueber den steilen Abstieg vom Chalbersaentis hoch über dem Toggenburg mit den Churfirsten dem Tal in Unterwasser entgegen. (Archiv)
Beschwingt steigt ein Maedchen in Begleitung ueber den steilen Abstieg vom Chalbersaentis hoch über dem Toggenburg mit den Churfirsten dem Tal in Unterwasser entgegen. (Archiv) © (KEYSTONE/Arno Balzarini)
Junge Schweizerinnen und Schweizer wandern wieder mehr. Zu diesem Schluss gelangten das Bundesamt für Statistik und der Dachverband “Schweizer Wanderwege”.

Bewegung, Frische Luft und Naturerlebnis – junge Leute zieht es immer mehr in die Berge.  44 Prozent der Bevölkerung schnüren sich regelmässig die Wander- oder Trekkingschuhe. Noch im Jahr 2000 waren es erst 22 Prozent. Besonders bei Familien und Paaren zwischen 30 und 45 Jahren ist das Wandern beliebt, wie die Schweiz am Sonntag heute berichtet.

Weiter ergab die Studie des Dachverbandes “Schweizer Wanderwege” und des Bundesamts für Statistik, dass Wanderer durchschnittlich drei Stunden unterwegs sind und zwanzig kürzere oder längere Wanderungen pro Jahr unternehmen. Die Kehrseite: Jährlich verunfallen nach einer Erhebung der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) 20’000 Wanderer.

(red.)


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