Kadetten Schaffhausen verliert nach zehn Spielen wieder

Pfadi-Spieler Filip Gavranovic beim erfolgreichen Torschuss gegen Kadetten Schaffhausen.
Pfadi-Spieler Filip Gavranovic beim erfolgreichen Torschuss gegen Kadetten Schaffhausen. © KEYSTONE/WALTER BIERI
Kadetten Schaffhausen verlor in der Meisterschaft erstmals seit dem 24. November 2015 wieder einmal – 19:29 bei Pfadi Winterthur. Der Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen, der bereits für die Playoffs qualifiziert ist, unterlag nach zuletzt zehn Spielen mit neun Siegen und einem Unentschieden.

Pfadi Winterthur schob sich derweil an Wacker Thun vorbei auf Platz 2. Die beiden übrigen Partien des 5. Spieltages der Finalrunde (Wacker Thun – St. Otmar St. Gallen, Kriens-Luzern – Bern-Muri) finden am Samstag statt.

Der Erfolg von Pfadi war auch in dieser unerwarteten Höhe verdient. Die Zürcher knüpften nahtlos an die zweite Halbzeit aus dem Auswärtsspiel im EHF-Cup gegen das französische Team Saint-Raphaël an (28:28), als sie nach der Pause einen Rückstand von zehn Toren aufgeholt hatten. Sie waren in der Offensive sehr effizient (nur acht Paraden der Kadetten-Torhüter Marinovic und Portner) und verteidigten gerade in der Anfangsphase sehr wirkungsvoll. In den ersten 20 Minuten kassierte Pfadi nur drei Gegentore.

(SDA)


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