Pippis Papagei Rosalinde soll sterben

Pippi Langstrumpfs Papagei Rosalinde (r) sucht ein gutes Plätzchen als Alterssitz. (Filmplakat 1970, Ausschnitt)
Pippi Langstrumpfs Papagei Rosalinde (r) sucht ein gutes Plätzchen als Alterssitz. (Filmplakat 1970, Ausschnitt) © Ausschnitt Plakat "Pippi in Taka-Tuka-Land" (1970)
Der Papagei Rosalinde aus dem Film “Pippi in Taka-Tuka-Land” ist in Gefahr, eingeschläfert zu werden. Das schwedische Landwirtschaftsamt hat befunden, dass der 49 Jahre alte Vogel einen grösseren Käfig braucht. Doch im Zoo, in dem er zu Hause ist, fehlt’s an Platz.

Der kleine Reptilienzoo, in dem der Papagei seit zehn Jahren lebt, hat im Innenraum keinen Platz. Und draussen würde Douglas – so der richtige Name des Vogels – erfrieren. Zoodirektor Frank Madsen hofft nun, dass eine Privatperson sich des Vogels und seiner Gefährtin annimmt.

Rosalinde ist in dem Film gemeinsam mit Pippis Vater in einem Turmverlies eingesperrt und soll ausplaudern, was der Seeräuber in der Nacht träumt.

(SDA)


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