Kardashian klagt gegen Portal, das ihr Betrug vorgeworfen hat

Nach ihrem traumatischen Raubüberfall in Paris wurde Kim Kardashian in den sozialen Medien zum Teil durch den Dreck gezogen. Ihre Anwälte haben nun ein Portal, das verleumderische Posts weiterverbreitet hat, verklagt. (Archivbild)
Nach ihrem traumatischen Raubüberfall in Paris wurde Kim Kardashian in den sozialen Medien zum Teil durch den Dreck gezogen. Ihre Anwälte haben nun ein Portal, das verleumderische Posts weiterverbreitet hat, verklagt. (Archivbild) © KEYSTONE/AP Invision/EVAN AGOSTINI
Kim Kardashian hat MediaTakeOut.com verklagt, weil das Portal sie beschuldigt, den Überfall in Paris fingiert zu haben. In einem Post wurde behauptet, sie hätte den Raub «inszeniert». In Kims Klage heisst es, das Portal habe «Zeugen» aus den Social Media zitiert.

Das Nachrichtenportal verbreitete auch einen Bericht, in dem es hiess, «französische Behörden» hätten Kardashian im Verdacht, die Räuber persönlich in ihr Apartment eingelassen zu haben. Der Gipfel der Verunglimpfung ist laut Klageschrift die Behauptung, das Reality-Sternchen habe Versicherungsbetrug begangen.

Das berichtete am Dienstag das Portal tmz.com, dem die Klage von Kardashians Anwälten Marty Singer und Andrew Brettler angeblich vorliegt.

(SDA)


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