Karte mit gemalter Adresse erreicht FM1

Genau so ist haben Doris und Emil Schällebaum die Ansichtskarte in den Briefkasten geworfen.
Genau so ist haben Doris und Emil Schällebaum die Ansichtskarte in den Briefkasten geworfen. © zvg
In Island wurde ein Brief zugestellt, obwohl die Adresse nur gezeichnet war. FM1 wollte wissen, ob das auch bei uns klappt und tatsächlich: Eine Postkarte mit gezeichneter Adresse ist bei uns angekommen.

“Wir haben den Aufruf im Radio gehört”, erzählt Nigg Schällebaum aus Freidorf im Thurgau. Er und seine Frau Doris waren am Freitagabend gerade auf dem Weg ins Tessin. Dort hatten sie genug Zeit, um sich dem Aufruf zu widmen.

Neun Tage unterwegs

“Mein Mann hat die Adresse gezeichnet und ich habe die Zeichnung ausgemalt”, sagt Doris. Abgeschickt haben die beiden die Karte am Sonntag, 4. September, angekommen ist sie bei uns in St.Gallen am Montag, 12. September.

Gezeichnet haben die Schällebaums die Adresse aus dem Kopf. “Wir waren auch schon bei euch im Studio.” Die Karte dürfte zuerst in der sogenannten Brief-Klinik der Post gelandet sein. Ein Büro, wo sich Mitarbeiter der Post unklar adressierten Briefen widmen.

Genügend Hinweise

Bei der Karte an uns haben die Schällebaums neben der Zeichnung der Strassensituation einige weitere Hinweise hinterlassen: Das Wappen des Kantons St.Gallen und das ganz liebevoll gezeichnete FM1-Logo, den Stierkopf. Geschrieben haben sie: “Herzliche Grüsse aus dem Tessin ans FM1 Team”, ausserdem war eine Strasse mit “A1” bezeichnet. Das alles hat offenbar ausgereicht, damit die Postmitarbeiter die richtige Adresse herausfanden: Bionstrasse 4, 9001 St.Gallen.

Die Schällebaums freuen sich, dass die Karte angekommen ist: “Wir sind sehr treue FM1-Hörer – es ist natürlich super, dass unsere Grüsse euch erreicht haben. ”

Doris und Nigg Schällebaum haben die Karte im Tessin geschrieben.

Doris und Nigg Schällebaum haben die Karte im Tessin geschrieben. © zVg

(agm)


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