Klaus Maria Brandauer ärgerte sich über “Bond”-Angebot

Nur Sean Connerys Versprechen, auf dem "Bond"-Set "a lot of fun" zu haben, konnte Klaus Maria Brandauer dazu bewegen, in "Sag niemals nie" mitzuspielen (Archivbild)
Nur Sean Connerys Versprechen, auf dem "Bond"-Set "a lot of fun" zu haben, konnte Klaus Maria Brandauer dazu bewegen, in "Sag niemals nie" mitzuspielen (Archivbild) © KEYSTONE/APA/HERBERT PFARRHOFER
Der Schauspieler Klaus Maria Brandauer hat sich zunächst über das Angebot geärgert, den Bösenwicht im James-Bond-Film “Sag niemals nie” (1984) zu spielen. Nach seinem anspruchsvollen Film “Mephisto” fand er den “operettenhaften Bösewicht” unter seiner Würde.

“Ich bin mit dem Film ‘Mephisto’ 1982 nach Amerika gekommen, der hat den Oscar gewonnen – und das Resultat war, dass ich einen operettenhaften Bösewicht spielen darf. Ich war empört!”, sagte Brandauer der “Süddeutschen Zeitung”.

Doch dann habe er sich gedacht: “Bevor ich jetzt einen deutschen Offizier nach dem anderen spiele, dann besser gleich in einer Operette.” Ausserdem habe Sean Connery, der damals noch mal den Bond spielte, zu ihm gesagt: “We will have a lot of money und a lot of fun.”

(SDA)


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