Klimakonferenz? Brauchen wir nicht!

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Symbolbild © AP Photo/Markus Schreiber
Heute endet die Klimakonferenz in Paris. Oder sollte zumindest. Ein abschliessender Entwurf für ein Klimaschutzabkommen soll den Staaten heute Mittag vorgelegt werden. Egal was dieser Weltklimagipfel bringt: FM1Today gibt Dir zehn Top-Tipps, wie Du das Klima wesentlich beeinflussen und schonen kannst. Dazu braucht’s kein Klimaabkommen.


1. Am meisten CO2 kann man einsparen, indem man Ferien einmal in der Schweiz oder im nahen Ausland anstatt am anderen Ende der Welt macht: 8 Tonnen CO2 weniger pro Reise können mit dem Urlaub im Engadin eingespart werden. (Zahlen: WWF)

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2. Wenns richtig kalt wird, müssen wir heizen. Mit einer modernen Heizung kann man sehr viel ökologischer leben: Die Umstellung von der Ölheizung auf eine Wärmepumpe erspart 4 Tonnen CO2 pro Jahr.

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3. Das Konsumverhalten hängt stark vom Lohn ab. Wer mehr verdient konsumiert mehr. Deshalb rät WWF: Das Arbeitspensum um einen Tag reduzieren und entsprechend weniger konsumieren. Das kann 2.6 Tonnen CO2 weniger pro Jahr bedeuten.

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4. Es kommt auch auf die Art und Weise der Ferien an: Bei Ferien auf dem Campingplatz in Südeuropa produzierst Du im Schnitt 2,2 Tonnen CO2 weniger als auf dem Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer.

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5. Wer will schon im Stau stecken. Deshalb empfiehlt sich der Zug im Alltag. Wer 20 km Arbeitsweg mit dem Zug anstatt dem Auto zurücklegt, kann 1.7 Tonnen CO2 im Jahr sparen.

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6. Nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch fürs Portemonnaie: 300 Gramm Fleisch statt 2 Kilogramm pro Woche. 1 Tonne CO2 weniger pro Jahr.

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7. Auch unser politisches Handeln wirkt sich aufs Klima aus. Wähle klimafreundlich und belaste die Umwelt mit 1 Tonne CO2 weniger pro Jahr.

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8. Wenns dann doch mit dem Auto sein muss, empfiehlt sich das Elektroauto. 7000 Kilometer im Elektroauto mit Ökostrom statt im Benziner zurücklegen. Man verbraucht 900 kg CO2 weniger pro Jahr.

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9. Alle gekauften Nahrungsmittel essen, anstatt einen Drittel wegzuwerfen. Denn Joghurts sind auch noch lange nach dem Ablaufdatum ein Genuss. Einsparungen: 600 kg CO2 weniger pro Jahr.

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10. Süssgetränke sind ungesund, das wissen wir alle mittlerweile. Hahnenwasser ist etwas vom Besten, was man für seinen Körper machen kann. Und auch fürs Klima. Wer an Stelle eines Liters Mineralwasser bzw. Süssgetränks einen Liter Mineralwasser trinkt, verbraucht 400 kg CO2 weniger pro Jahr.

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(red)


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