Knallkörper in Frauenfeld abgefeuert

Freude hin oder her - die Kantonspolizei Thurgau büsst verbotene Knallkörper.
Freude hin oder her - die Kantonspolizei Thurgau büsst verbotene Knallkörper. © Symbolbild/Keystone
Weil sich die Portugiesen so sehr über den Sieg gegen Wales gefreut haben, feuerten sie am Mittwochabend Knallkörper in Frauenfeld ab. Die Kantonspolizei Thurgau hielt eine Person an, verbotene Knallkörper wurden sichergestellt. 

Nach dem Match Wales-Portugal versammelten sich rund 500 Personen beim Frauenfelder Postkreisel zu Freudenkundgebungen. Wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilt, wurden vor 23 Uhr in der Menschenmenge verbotene Knallkörper abgefeuert. Einsatzkräfte hielten in der Folge einen 24-jährigen Portugiesen an, der zugab, Knallkörper abgefeuert zu haben. Zudem wurden bei ihm weitere Böller sichergestellt. Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft Frauenfeld zur Anzeige gebracht.

Die Kantonspolizei Thurgau duldet Freudenkundgebungen im öffentlichen Raum während einer Stunde nach Spielende.

(red/Kapo TG)


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