Miss Schweiz fand die Zvieri-Pausen am schönsten

Lauriane Sallin glaubt an das Gute im Menschen: Was sie in ihrer Familie an Frieden und Zusammenhalt erlebt, wünscht sie sich für die ganze Welt (Archiv).
Lauriane Sallin glaubt an das Gute im Menschen: Was sie in ihrer Familie an Frieden und Zusammenhalt erlebt, wünscht sie sich für die ganze Welt (Archiv). © /KEYSTONE/CYRIL ZINGARO
Ängste kennt Lauriane Sallin nach eigenen Angaben nicht. Sehnsüchte dagegen schon: “Manchmal vermisse ich die grosse Zvieri-Pause aus der Kindheit. Damals trafen wir uns nach der Schule alle bei meiner Grossmutter – meine Cousinen, Geschwister, Onkel und Tanten.”

Da gab es Pflaumenkuchen und Schokolade-Brötchen. “Diese Zeit war wundervoll”, sagte die amtierende Miss Schweiz zur “GlücksPost”. Die legendären Nachmittagspausen sind zwar passé, doch der enge Draht zu ihrer Familie blieb. “Meine Familie ist wohl das Schönste, was mir passieren konnte: Sie gibt mir Kraft, Energie, unterstützt mich unendlich.”

Ähnlich wie ihr Umfeld stellt sich die 22-jährige Studentin auch die ideale Gesellschaft vor: “Ich hoffe, dass sich die Menschen eines Tages gegenseitig so akzeptieren, wie sie sind.” Sie glaube daran, dass Menschen “von Grund auf gut seien” und man ihnen lediglich die Chance geben müsse, so zu bleiben.

(SDA)


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