Lausanne und Ambri-Piotta mit guter Ausgangslage

Lausanne und Ambri-Piotta, hier stellvertretend mit Nicklas Danielsson (links) und Mikko Mäenpää, nehmen die sechs Runden dauernde Platzierungsrunde mit einem guten Polster in Angriff
Lausanne und Ambri-Piotta, hier stellvertretend mit Nicklas Danielsson (links) und Mikko Mäenpää, nehmen die sechs Runden dauernde Platzierungsrunde mit einem guten Polster in Angriff © KEYSTONE/PHOTOPRESS/LAURENT GILLIERON
Die NLA-Platzierungsrunde verspricht kaum Spannung. Lausanne und Ambri-Piotta nehmen die sechs Runden mit einem Vorsprung von zehn respektive neun Punkten auf den Vorletzten SCL Tigers in Angriff.

Somit bräuchten die Emmentaler ein kleines Wunder, um den Gang ins Abstiegs-Playoff gegen Biel noch zu verhindern.

Macht eine solche Platzierungsrunde überhaupt Sinn? Vor zwei Jahren war die Ausgangslage noch deutlicher gewesen. Dennoch muss die Frage mit Ja beantwortet werden. Es wäre sportlich fragwürdig, wenn ein Team, dass bis am Schluss um die Playoff-Teilnahme kämpft und viel mentale Energie braucht, direkt in einer Best-of-7-Serie gegen eine “ausgeruhte” und auf den Abstiegskampf vorbereitete Mannschaft spielen müsste. Wieso soll es nicht dafür belohnt werden, dass es in der Qualifikation deutlich mehr Punkte geholt hat? Das ist nichts als fair.

(SDA)


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