Lukas Hartmann: “Die räumliche Trennung tut uns gut”

Räumlich getrennt, aber nicht im Herzen: Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Schriftsteller Lukas Hartmann. (Archivbild)
Räumlich getrennt, aber nicht im Herzen: Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Schriftsteller Lukas Hartmann. (Archivbild) © Keystone/THOMAS HODEL
Unlängst haben sich Autor Lukas Hartmann und seine Frau, Bundesrätin Simonetta Sommaruga, entschieden, unter der Woche in getrennten Wohnungen zu leben. “Die ersten Erfahrungen sind sehr gut”, resümierte nun der Schriftsteller in einem Interview.

Sie hätten einfach völlig unterschiedliche Arbeitsprozesse und damit einen verschiedenen Alltag. “Ihr Leben als Bundesrätin ist total von Terminen und Äusserlichkeiten bestimmt. Ich dagegen habe als Schriftsteller während des Schreibens einen stark verinnerlichten Alltag”, erklärte der 71-Jährige (“Ein passender Mieter”) im Gespräch mit bluewin.ch.

Die Veränderung im Hause Sommaruga-Hartmann sorgte in der Öffentlichkeit für Trennungsgerüchte. “Ach, wir lassen uns davon nicht beirren”, kommentierte der Autor die Medienberichte. Sie hätten ihre Entscheidung “sorgfältig abgewogen und realisiert, dass uns eine räumliche Trennung unter der Woche gut tun würde”.

Die Pressestelle der Bundesrätin hatte nach den Trennungsgerüchten, die im Juni kursierten, offiziell verkündet: “Sie sind immer noch ein Paar.”

(SDA)


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