Maria Furtwängler kritisiert Frauenbild ihrer Kritiker

Seit bald 25 Jahren verheiratet - und selbstverständlich beide berufstätig: Verleger Hubert Burda (Mitte) und "Tatort"-Schauspielerin Maria Furtwängler (Archiv).
Seit bald 25 Jahren verheiratet - und selbstverständlich beide berufstätig: Verleger Hubert Burda (Mitte) und "Tatort"-Schauspielerin Maria Furtwängler (Archiv). © /EPA/MICAHEL KAPPELER
“Tatort”-Schauspielerin Maria Furtwängler macht es nach eigenen Worten “unendlich zornig”, wenn jemand über sie sagt “Warum dreht die überhaupt noch, hat die doch gar nicht nötig”.

Schliesslich käme man “nie auf die Idee, einen Mann, der reich ist oder reich geheiratet hat, zu fragen, warum er noch arbeitet”, so die 49-jährige Ehefrau von Verleger Hubert Burda (“Bunte”, “Focus”).

“Bei Frauen gibt es immer noch die Vorstellung, dass es das Ziel ist, wohlhabend zu heiraten, und wenn sie den reichen Kerl hat, dann legt sie sich zurück, geht zum Friseur und zur Pediküre”, sagte Furtwängler im “Zeit-Magazin”. Im November steht bei ihr und Burda die Silberhochzeit an.

(SDA)


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