Mehr Postauto für die Ostschweiz

Ein Postauto unterwegs auf der frisch verschneiten Passtrasse auf der Schwägalp.
Ein Postauto unterwegs auf der frisch verschneiten Passtrasse auf der Schwägalp. © Gian Ehrenzeller / Keystone
Dü Da Do – Post-au-to! Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember gibt es in der Postauto-Region Ostschweiz Angebotsausbauten und Angebotsoptimierungen. Betroffen sind vor allem die Regionen Fürstenland, Neckertal, Frauenfeld und das Appenzellerland.

Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die Kartause Ittingen. Die Kulturstätte im Thurgau wird mit dem Fahrplanwechsel besser an den öffentlichen Verkehr angebunden. Von Frauenfeld fahren die Postautos ab dem 13. Dezember täglich von frühmorgens bis 19 Uhr im Stundentakt und innert weniger Minuten direkt zum Eingang zur Kartause.

Im Fürstenland profitieren vor allem die Pendler

In der Region Wil-Uzwil verbessert sich die Anschlusssicherheit. Während den Hauptverkehrszeiten wird ausserdem ein Halbstundentakt auf den Hauptverkehrslinien eingeführt. Mit neuen und geänderten Postauto-Linien entsteht laut Postauto ein logisches und leicht nachvollziebares Angebot.

Auch Neuerungen im Neckertal und im Appenzellerland

Die Postautos auf der Linie Herisau-Hundwil-Stein-St. Gallen verkehren neu tagsüber bis 17 Uhr im Taktfahrplan. Dadurch entstehen in Herisau ganztags Anschlüsse vom Voralpenexpress. Unter der Woche verbessern neue Postauto-Verbindungen das Angebot auf der Linie St. Peterzell Dorf-Brunnadern-Neckertal. Von St. Peterzell gibt es neu am Morgen stündlich zwei Verbindungen nach Herisau-St. Gallen.

Eine Übersicht der wichtigsten Fahrplanänderungen gibt es hier. Ausserdem können die neuen Verbindungen auch via Postauto-App abgefragt werden und ab Anfang Dezember stehen den Fahrgästen in den Postautos auch wieder die Taschenfahrpläne zur Verfügung.

(uli)


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