Mehr Promi-Tote als in den Vorjahren

Trauriges Rekordhalbjahr: So viele Prominente (David Bowie, Bild, war einer der ersten) wie in der ersten Hälfte 2016 starben schon lange nicht mehr. (Archivbild)
Trauriges Rekordhalbjahr: So viele Prominente (David Bowie, Bild, war einer der ersten) wie in der ersten Hälfte 2016 starben schon lange nicht mehr. (Archivbild) © Keystone/AP/STEPHEN CHERNIN
Nach dem ersten Halbjahr 2016 haben viele Menschen dieses eine Gefühl: Es sterben viele Prominente, gefühlt mehr als sonst. Dieser Eindruck täuscht nicht.

Zumindest kann man von einer vergleichbar hohen Todesrate sprechen, wenn man die Eilmeldungen zu Todesfällen bei der Deutschen Presse-Agentur zum Massstab nimmt. Mehr als 30 Mal hiess es in diesem Halbjahr schon “Eil” für einen toten Prominenten, darunter Musiker wie Prince und David Bowie, Ex-Aussenminister Guido Westerwelle, Box-Legende Muhammad Ali oder zuletzt Schauspieler wie Götz George und Bud Spencer.

2015 gab es im ersten Halbjahr 25 solcher Eilmeldungen für einen gestorbenen Promi, 2014 waren es 16, in den ersten Halbjahren 2013 und 2012 jeweils 8.

(SDA)


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