Melissa Rivers: Es war “bizarr”, die eigene Mutter zu spielen

Melissa Rivers (links) ist in beruflicher Hinsicht längst in die Fussstapfen ihrer Mutter getreten: Im Film "Joy" schlüpft sie nun gar in die Rolle der 2014 verstorbenen Komikerin Joan Rivers (Archiv).
Melissa Rivers (links) ist in beruflicher Hinsicht längst in die Fussstapfen ihrer Mutter getreten: Im Film "Joy" schlüpft sie nun gar in die Rolle der 2014 verstorbenen Komikerin Joan Rivers (Archiv). © /AP/JEFF CHRISTENSEN
Melissa Rivers, Tochter der 2014 verstorbenen Komikerin Joan Rivers, schlüpft für den Kinofilm “Joy” in die Rolle ihrer Mutter. “Ich habe hart an ihrem Sprachmuster gearbeitet, aber nicht so sehr an ihrem Akzent.

Es solle nicht wie eine Imitation oder Karikatur rüberkommen, sagte die 47-Jährige am Dienstag in der US-Show “Entertainment Tonight”. Und verriet, dass sie in ihrer Gastrolle Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence Modetipps geben wird. Ihre Mutter, eine in den USA beliebte Moderatorin, war im vergangenen Jahr im Alter von 81 Jahren nach einer Stimmband-OP gestorben.

“Ich habe mich so sehr auf die Details fokussiert und darauf, einen guten Job zu machen, dass ich nie daran gedacht habe, welches verrückte und emotionale Risiko ich damit eingehe”, sagte die TV-Moderatorin Rivers über ihren ganz besonderen Filmauftritt. Jeder am Filmset habe sie unterstützt. “Es war bizarr. Ich habe aufgehört, in den Spiegel zu schauen”, so Rivers zum Portal “People.com”.

Das Drama, in dem es um eine alleinerziehende Mutter geht, kommt zu Weihnachten in die US-Kinos. Am 31. Dezember kommt der Film in die Deutschschweizer Kinos.

(SDA)


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