Missglückte EM-Hauptprobe der Schweizer Fechter

Glück im Unglück: Fabian Kauter kommt in Paris wahrscheinlich mit einem blauen Auge respektive einem geschwollenen Knie davon
Glück im Unglück: Fabian Kauter kommt in Paris wahrscheinlich mit einem blauen Auge respektive einem geschwollenen Knie davon © KEYSTONE/PETER SCHNEIDER
Beim Weltcup der Fechter in Paris läuft es den Schweizern im Mannschaftswettkampf gar nicht gut. Fabian Kauter verletzt sich am Knie, hat aber wohl Glück im Unglück.

Das frühe Aus der Schweizer im Achtelfinal gegen Spanien nach einem Freilos in der ersten Runde hatte seine Gründe: Seit Samstagabend plagte sich das ganze Team mit Magen-Darm-Problemen herum. Max Heinzer konnte nach seinem 10. Platz am Vortag nicht antreten, die anderen fühlten sich am Sonntag auch nicht wohl.

Es kam noch dicker: Fabian Kauter überdrehte sich in seinem Kampf das Knie, worauf die Schweizer den Kampf aufgaben. Immerhin gab Kauter hinterher teilweise Entwarnung. Es sei eine Vorsichtsmassnahme, man wolle vor der EM in Polen im Juni und den Olympischen Spielen in Rio im August nichts riskieren. Ersten ärztlichen Untersuchungen zufolge sei das Innenband nicht gerissen, so Kauter.

(SDA)


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