Nach Verlagsfrust: Mark Fox’ Roman gibts nur online

Ärgert sich über Schweizer Verleger: Shakra-Sänger Mark Fox. (Archivbild)
Ärgert sich über Schweizer Verleger: Shakra-Sänger Mark Fox. (Archivbild) © Keystone/PETER KLAUNZER
Shakra-Sänger Mark Fox hat neben der Musik eine zweite Leidenschaft: das Schreiben. Weil alle Verlage seinen Erstling ablehnten, schreibt der Berner seinen zweiten Roman online und praktisch in Echtzeit.

Von Verlagen, die «Manuskripte ungelesen zurückschicken» habe er die Schnauze gestrichen voll, klagte der Sänger in einer Medienmitteilung. Auf keinen Fall wolle er, «dass sein erstes Baby ohne Beachtung, lieblos auf die Welt kommen würde». Deshalb beschreite er neue Wege. Via Facebook suchte Fox sogar nach Titelvorschlägen – und würde fündig: «Helden» heisst sein Wurf.

In Fox’ Roman geht es sehr düster zu und her. Die erste Szene spielt in dunkler Nacht, Blitze erhellen hin und wieder die Szenerie, in der ein Mann in mysteriöser Mission einen Menschen seziert.

(SDA)


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