Nadine Zumkehr ist nach der Beachvolley-Karriere planlos

Keine Pläne zu haben, passt eigentlich nicht zu ihr: Doch was Nadine Zumkehr nach ihrem Rücktritt als Profi-Beachvolleyballerin machen will, kann sie für einmal noch nicht sagen. (Archivbild)
Keine Pläne zu haben, passt eigentlich nicht zu ihr: Doch was Nadine Zumkehr nach ihrem Rücktritt als Profi-Beachvolleyballerin machen will, kann sie für einmal noch nicht sagen. (Archivbild) © Keystone/AP/PETR DAVID JOSEK
Nach ihrem Rücktritt als Profi-Beachvolleyballerin zieht Nadine Zumkehr Bilanz: Die Reiserei habe sie als Belastung empfunden. “Ich bin der Familientyp. Bin ich zu Hause, telefoniere ich täglich mit meiner Mutter und der Schwester – ich bin gerne zu Hause.”

Unterwegs habe sie sich zunehmend nach mehr Privatsphäre gesehnt, so die 31-jährige Bernerin im Interview mit der “Berner Zeitung”. “Früher genoss ich es, mit einer grossen Gruppe essen zu gehen, zu jenen zu gehören, die von Stadt zu Stadt tingeln”. Diese “Yeah, ich bin Beachvolleyballerin, und ich bin on tour” habe sie aber immer weniger gebraucht.

Normalerweise ist Nadine Zumkehr nicht der Typ, der Dinge auf sich zukommen lassen kann. Bei ihrem Rücktritt als Sportlerin sei dies anders: “Es gibt keine konkreten Pläne”. Sicher sei nur, dass sie sich eine Familie wünsche und eine Auszeit gönne, um das emotionale Jahr, das sie unter anderem an die Olympischen Spiele nach Rio führte, “sacken” zu lassen.

(SDA)


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