Die Highlights des grossen Türöffnens

Die Highlights des grossen Türöffnens

FM1Today öffnete während der Adventszeit ganz besondere Türchen: Die geöffneten Türen, Tore und Gitter führten nämlich an Orte, die sonst nicht - oder nicht mehr - zugänglich sind. Hier geht's zu den Highlights unseres Adventskalenders.
«Ich bin stolzer Schrottmillionär»

«Ich bin stolzer Schrottmillionär»

Seit einigen Tagen steht beim Bahnhof Heerbrugg ein halbiertes Schrottauto, das von einem rostigen Skelett bestiegen wird. Hinter diesem schroff anmutenden Werk aus Eisen steckt der Ostschweizer Eisenplastiker Silvan Köppel.
Die heiligen vier Wände des Bischofs

Die heiligen vier Wände des Bischofs

Es ist soweit. In unserem Adventskalender wird das letzte Türchen geöffnet. Dieses führt uns fast schon zu Gott selbst oder zumindest dem Menschen, dessen Aufgabe es ist, uns jedes Jahr die Weihnachtsbotschaft zu überbringen. Wir durften die Wohnung des St.Galler Bischofs Markus Büchel betreten und erfahren, wie dieser Heiligabend verbringt.
Das «Kornhaus» ächzt und knarrt

Das «Kornhaus» ächzt und knarrt

Diese Tür wird wohl nicht mehr allzu lange geschlossen sein. Geht es nach dem Bauherrn, sollen statt morsche Böden und Balken so bald als möglich ein stylisches Restaurant und verschiedene Wohnungen das Kornhaus im Romanshorner Hafen schmücken. Zurzeit ist die alte Lagerhalle allerdings noch verlassen.
Gesundheit geht auch durch den Magen

Gesundheit geht auch durch den Magen

Heute öffnen wir in unserem Adventskalender die Türe zur grössten Küche der Ostschweiz. Im Kantonsspital St.Gallen werden täglich 3800 Mahlzeiten für Patienten, Mitarbeiter und Besucher zubereitet.
Eine Leiche trieb im Gübsensee

Eine Leiche trieb im Gübsensee

Der Gübsensee ist für viele vor allem ein Ort, wo man die Natur geniessen kann. Für unseren Adventskalender werden uns aber die Türen «unter» dem See geöffnet und der Wärter des Sees sagt uns, was er schon alles aus den Tiefen des Wassers geholt hat.
So wird das Kägi Fret gemacht

So wird das Kägi Fret gemacht

Das heutige Adventskalendertürchen führt uns ins Toggenburg. Am Fusse der Churfirsten werden die Kägi Fret produziert. Die mit Schokolade überzogenen Waffeln gibt es schon über 80 Jahre und doch wissen viele nicht, wie die süssen Riegel hergestellt werden. Wir durften einen Blick hinter die Kulissen der Toggenburger Fabrik werfen.
Die heiligen Hallen der Autobahn

Die heiligen Hallen der Autobahn

Die Türe, die wir in unserem Adventskalender heute öffnen, haben viele schon gesehen. Allerdings nur von aussen. Sie steht im Rosenbergtunnel in St.Gallen. Mit der Türe öffnet sich eine unbekannte Welt. Die Welt der Tunnel-Abwarte.
Nach dem Ende einer Ära

Nach dem Ende einer Ära

Bei uns gibt es einen Adventskalender der speziellen Art: Auch wir öffnen im Dezember Türen, aber solche, hinter die man eigentlich nicht – oder nicht mehr – schauen kann. Heute gewährt uns Markus Stücheli Einblick in die leeren Produktions- und Montagehallen der stillgelegten Firma Müller Martini in Felben.
Der geheime Tunnel zwischen den Burgen

Der geheime Tunnel zwischen den Burgen

In unserem speziellen Adventskalender, bei dem wir Türen öffnen, hinter die man eigentlich nicht – oder nicht mehr – schauen kann, suchen wir heute einen verschollenen Tunnel. Unter der Ruine der Burg zu Wartau wird seit Jahrhunderten ein geheimer 300 Meter langer Gang vermutet. Ebenso soll ein Goldschatz versteckt worden sein. Experten vermuten beides noch immer unter der Burg.
Das Geheimrezept liegt hinter dieser Tür

Das Geheimrezept liegt hinter dieser Tür

Das nächste Adventskalender-Türchen wird so gut bewacht, dass wir es nur einen Spalt breit öffnen dürfen. Das reicht aber aus, um den prägnanten Geruch des Appenzeller Käses zu vernehmen. Oder man bildet sich dies zumindest ein. Wir sind dem Geheimnis des Appenzeller Käses auf die Spur gegangen und wir haben es gefunden, das Produkt, das den Appenzeller Käse ausmacht.
Das unheimliche Knirschen im Hirschen

Das unheimliche Knirschen im Hirschen

Die heutige Tür des Adventskalenders knarrt und quietscht, sie ist schwer und führt in ein steinernes Gebäude mit zerrissenen Tapeten, mit Löchern im Fussboden und uralten Kachelöfen. Der Gasthof Hirschen in Flawil steht seit rund zehn Jahren leer und nichts erinnert mehr daran, dass dort einst Gäste bedient wurden. Im Gegenteil.
Zu Besuch bei der «CSI» der Ostschweiz

Zu Besuch bei der «CSI» der Ostschweiz

Bei uns gibt es einen Adventskalender der speziellen Art. Wir öffnen Türen, hinter die man normalerweise nicht schauen kann. Heute auf dem Programm: Schussrückstände, feuchte Zigaretten und weitere Indizien für Delikte beim Forensisch-Naturwissenschaftlichen Dienst der Kantonspolizei St.Gallen.
Der geheime Brunnen unter dem Kloster

Der geheime Brunnen unter dem Kloster

In unserem speziellen Adventskalender, bei dem wir Türen öffnen, hinter die man eigentlich nicht – oder nicht mehr – schauen kann, nehmen wir heute das Kloster St.Gallen unter die Lupe. Tief unter dem Klosterkomplex befindet sich ein Netzwerk aus Gängen und Kammern. Unter anderem findet sich auch ein alter Geheimbrunnen unter dem Kloster. Wir haben ihn aufgespürt.
Ein Dolch, ein Plüschhase und 100 Regenschirme

Ein Dolch, ein Plüschhase und 100 Regenschirme

Bei uns gibt es einen Adventskalender der speziellen Art: Auch wir öffnen im Dezember Türen, aber solche, hinter die man eigentlich nicht – oder nicht mehr – schauen kann. Heute dürfen wir das Tor zu den Requisiten des Theaters St.Gallen öffnen.
Das verlassene Haus bei der Rosenburg

Das verlassene Haus bei der Rosenburg

In unserem speziellen Adventskalender, bei dem wir Türen öffnen, hinter die man eigentlich nicht – oder nicht mehr – schauen kann, blicken wir heute in längst verlassene Kinderzimmer. Hoch über Berneck steht ein letztes Relikt einer einst stolzen Burg. Heute stehen noch zwei Gebäude dieser Burg. Uns wurden die Türen dazu geöffnet.
Schritte im Geisterbad von Appenzell

Schritte im Geisterbad von Appenzell

In unserem speziellen Adventskalender, bei dem wir Türen öffnen, hinter die man eigentlich nicht – oder nicht mehr – schauen kann, blicken wir heute ins Hallenbad Appenzell. Wo Generationen von Schulklassen schwimmen gelernt haben, rostet heute alles vor sich hin. Das ehemalige Bad wurde vor zwei Jahren aus Sicherheitsgründen geschlossen und danach ausgeschlachtet.
Moderne Event-Location aus baufälliger Ruine

Moderne Event-Location aus baufälliger Ruine

Bei uns gibt es einen Adventskalender der speziellen Art: Auch wir öffnen im Dezember Türen, aber solche, hinter die man eigentlich nicht - oder nicht mehr - schauen kann. Nach dem Bergwerk Lochezen werfen wir heute einen Blick in das Balmerhaus in Altstätten. Einst für einen Tierarzt errichtet, steht es seit vielen Jahren leer. Das soll sich aber ändern.
«Ein Gebiet weg von der Zivilisation»

«Ein Gebiet weg von der Zivilisation»

Bei uns gibt es einen Adventskalender der speziellen Art: Auch wir öffnen im Dezember Türen, aber solche, hinter die man eigentlich nicht - oder nicht mehr - schauen kann. Heute gewährt uns Paul Gantner einen Einblick ins stillgelegte Bergwerk Lochezen bei Walenstadt.
 
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