Der Sommer kehrt zurück

Der Sommer kehrt zurück

Nach der vergangenen nassen und kühlen Woche wird es am Mittwoch wieder richtig warm. Meteorologen rechen, dass es in drei bis vier Tagen wieder richtig heiss wird.
Der San-Bernardino-Tunnel bleibt bis mindestens Donnerstag gesperrt

Der San-Bernardino-Tunnel bleibt bis mindestens Donnerstag gesperrt

Nach 28 Kilometern Stau vor dem Gotthard-Nordportal am Samstag und überraschenden 8 Kilometern am Sonntag ist die Rückreisewelle am Pfingstmontag eher langsam angerollt. Der San-Bernardino-Tunnel bleibt bis mindestens am Donnerstag gesperrt.
United-Maschine muss zurückkehren

United-Maschine muss zurückkehren

Der Flug UA135 der Gesellschaft United Airlines konnte am Sonntagmittag nicht wie geplant New York erreichen - einem Riss in der Cockpit-Frontscheibe musste die Maschine nach Zürich zurückkehren. Die Verbindung wurde storniert.
Bärenjunges im Jurapark getötet

Bärenjunges im Jurapark getötet

Eine Bärenmutter hat im Jurapark bei Vallorbe VD ihr erstes Junges getötet. Nach Einschätzung einer Tierärztin handelt es sich möglicherweise um einen Unfall. Eine Autopsie soll Aufschluss über das aggressive Verhalten der Mutter gegenüber ihrem Jungen geben.
Medien werden vom Prozess gegen Ueli Maurers Sohn nicht ausgeschlossen

Medien werden vom Prozess gegen Ueli Maurers Sohn nicht ausgeschlossen

Medienvertreter dürfen den Prozess gegen einen Sohn von Bundesrat Ueli Maurer vor Bezirksgericht Hinwil mitverfolgen. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Er muss sich wegen eines Autounfalls unter Alkoholeinfluss verantworten und wollte Journalisten ausschliessen.
Autofahrer bei spektakulärem Selbstunfall im Jura getötet

Autofahrer bei spektakulärem Selbstunfall im Jura getötet

Bei einem spektakulären Selbstunfall in Courfaivre im Jura ist am frühen Pfingstmontagmorgen ein Autofahrer getötet worden. Seine Beifahrerin erlitt einen Schock und wurde nur leicht verletzt, obwohl das Fahrzeug in zwei Teile zerrissen worden war.Zu dem Unfall kam es kurz vor 02.
Die drei Verletzten haben Spital wieder verlassen können

Die drei Verletzten haben Spital wieder verlassen können

Nach dem spektakulären Lawinenniedergang am Klausenpass vom Sonntagnachmittag haben die drei Verletzten am Abend die Spitäler bereits wieder verlassen können. Sie befinden sich auf dem Weg zur Besserung, wie die Urner Polizei mitteilte.
Böcke mit langen Hörnern am beliebtesten

Böcke mit langen Hörnern am beliebtesten

Jäger schiessen tendenziell Steinböcke mit überdurchschnittlich langen Hörnern. Die Bestände der verbleibenden Kolonien werden durch den Abschuss von starken Böcken aber nicht beeinträchtigt, wie eine internationale Studie zeigt.
Politik und Kirche würdigen Pfarrer Sieber

Politik und Kirche würdigen Pfarrer Sieber

Nach dem Tod des Zürcher Seelsorgers Ernst Sieber haben Politiker und Kirchenvertreter den Obdachlosen-Pfarrer in sozialen Medien gewürdigt und ihm ihren Dank ausgesprochen. Er habe vielen Menschen das Leben gerettet, schrieb die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch.
Pfarrer Sieber mit 91 Jahren verstorben

Pfarrer Sieber mit 91 Jahren verstorben

Pfarrer Ernst Sieber ist am Samstag im Alter von 91 Jahren friedlich eingeschlafen. Dies teilten die Familie Pfarrer Sieber und die Sozialwerk Pfarrer Sieber gemeinsam am Sonntagabend der SDA mit. Er hatte sich unter anderem für Obdachlose eingesetzt.
Obdachlosen-Pfarrer Ernst Sieber ist mit 91 Jahren verstorben

Obdachlosen-Pfarrer Ernst Sieber ist mit 91 Jahren verstorben

Er war eine unkonventionelle und schillernde Persönlichkeit: Pfarrer Ernst Sieber ist am Samstag im Alter von 91 Jahren friedlich eingeschlafen. Er hatte sich zeitlebens für Obdachlose, Randständige und Süchtige eingesetzt.
Tausende verfolgen Dampfschiffparade

Tausende verfolgen Dampfschiffparade

Über zehntausend Personen haben am Samstag in Evian die traditionelle Dampfschiffparade auf dem Genfersee verfolgt. Erstmals fand die «Parade navale» auf der französischen Seite statt.
Kleinkind durch Petarde verletzt

Kleinkind durch Petarde verletzt

Am Fussballspiel zwischen dem FC Thun und dem FC Sion sind am Samstag diverse Pyrotechnika gezündet worden. Auch vor und nach dem Match kamen sie zum Einsatz. Im Bahnhof Spiez ist unter anderem ein Kleinkind verletzt worden, als eine Knallpetarde gezündet wurde.
Zürcher dürfen die Nacht durchfeiern

Zürcher dürfen die Nacht durchfeiern

Falls die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft heute Sonntagabend in Dänemark Weltmeister wird, können Fans in Zürich ausgiebig feiern. Der Stadtrat hat eine Freinacht bewilligt.
Eine Lawine reisst am Klausenpass zwei Autos mit

Eine Lawine reisst am Klausenpass zwei Autos mit

Am Klausenpass im Kanton Uri ist am Sonntagnachmittag eine Lawine niedergegangen. Sie hat zwei Autos mitgerissen. Drei Personen wurden verletzt. Erst gerade am Donnerstag war die Wintersperre aufgehoben worden.
Zehntausende feiern in Bern den lang ersehnten YB-Meistertitel

Zehntausende feiern in Bern den lang ersehnten YB-Meistertitel

In Bern haben am Pfingstsonntag Zehntausende den ersten YB-Meistertitel seit 32 Jahren gefeiert. Nach einem Umzug durch die Stadt ging das Volksfest am Abend im vollbesetzten Stade de Suisse weiter.
Mängel bei Lastwagen nehmen zu

Mängel bei Lastwagen nehmen zu

An den Schweizer Grenzen fallen immer mehr Lastwagen mit Sicherheitsmängeln, fahruntüchtigen Chauffeuren oder Verstössen gegen die Ruhezeiten auf. Aber auch im Landesinnern ahndet die Polizei jedes Jahr Tausende Verstösse.
Auch am Pfingstsonntag staute sich Verkehr vor dem Gotthardtunnel

Auch am Pfingstsonntag staute sich Verkehr vor dem Gotthardtunnel

Auch am Pfingstsonntag ist es vor dem Gotthard-Strassentunnel der Autobahn A2 überraschend zu Staus gekommen. Allerdings hielt sich die Wartezeit im Vergleich zum Samstag in Grenzen.
Die Sonntagspresse an Pfingsten

Die Sonntagspresse an Pfingsten

Der Rückzug Schweizer Firmen im Iran, eine Schattenregierung aus Ständeräten und der nun doch für Medien öffentliche Gerichtsprozess um Bundesrat Ueli Maurers Sohn: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
ETH-Doktoranden in Basel üben am meisten Kritik an ihren Professoren

ETH-Doktoranden in Basel üben am meisten Kritik an ihren Professoren

Von den Mobbingvorwürfen an der ETH Zürich besonders betroffen ist der Ableger in Basel. Doktorierende am Departement für Biosysteme werfen Professoren Machtmissbrauch vor. Es geht unter anderem um Arbeitszeiten, nicht gewährte Ferien und den Lohn als Druckmittel.