Nach 77 Abstimmungssonntagen ist für Claude Longchamp Schluss

Nach 77 Abstimmungssonntagen ist für Claude Longchamp Schluss

Der Mann mit der Fliege verschwindet aus dem Fokus der TV-Kameras: Meinungsforscher Claude Longchamp hatte anlässlich des Urnengangs über das Energiegesetz seinen letzten Auftritt beim Schweizer Fernsehen (SRF) an einem Abstimmungssonntag.
Aargauer Polizei nimmt vier Raser aus dem Verkehr

Aargauer Polizei nimmt vier Raser aus dem Verkehr

In der Nähe eines Autotuning-Treffens in Suhr AG sind der Polizei bei einer Tempokontrolle am Sonntag mehrere Schnellfahrer ins Netz gegangen. Vier Lenker fuhren so schnell, dass sie ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben mussten.
Energieministerin Leuthard drückt nach deutlichem Ja auf die Bremse

Energieministerin Leuthard drückt nach deutlichem Ja auf die Bremse

Energieministerin Doris Leuthard hat sich am Sonntag erfreut gezeigt über das Ja zum Energiegesetz und im Namen des Bundesrates für das Vertrauen gedankt. Die Schweizer Stimmbevölkerung habe sich für eine Neuausrichtung der Energiepolitik entschieden.
«Wir hatten den perfekten Tag fürs Flossrennen»

«Wir hatten den perfekten Tag fürs Flossrennen»

Kunterbunte, schrille und kreative Flosse tummelten sich am 43. Mammut Flossrennen auf der Sitter-Thur. Zehntausende Besucher schauten sich das Spektakel an.
Schweiz feiert Natur und Biodiversität

Schweiz feiert Natur und Biodiversität

In der Schweiz haben mehrere Zehntausend Naturbegeisterte am vergangenen Wochenende das 2. Festival der Natur gefeiert. Überall im Land wurden Exkursionen, Wanderungen, Ausstellungen und Informationsveranstaltungen angeboten.
Berner lehnen umstrittenen Asylsozialhilfekredit ab

Berner lehnen umstrittenen Asylsozialhilfekredit ab

Der Kanton Bern muss bei der Betreuung minderjähriger Asylsuchender nochmals über die Bücher. Das Stimmvolk lehnte einen Asylsozialhilfekredit von 105 Millionen Franken für die Jahre 2016-19 mit 54,3 Prozent Nein ab.
Zwei Winterthurer Spitäler werden nicht privatisiert

Zwei Winterthurer Spitäler werden nicht privatisiert

Das Kantonsspital Winterthur (KSW) und die Integrierte Psychiatrie Winterthur - Zürcher Unterland (ipw) werden nicht in Aktiengesellschaften umgewandelt. Die Zürcher Stimmberechtigten lehnten die Verselbständigungen mit 56,9 respektive 51,2 Prozent Nein-Anteil ab.
Das Tessin bekommt eine Kehrichtsackgebühr

Das Tessin bekommt eine Kehrichtsackgebühr

Im Tessin gibt es künftig eine einheitliche Regelung bei der Müllgebühr. Dagegen hatte sich ein Teil der Lega mit einem Referendum gewehrt, das am Sonntag keine Chance hatte. Damit verfügt nur noch der Kanton Genf über keine Sackgebühren.
Doris Leuthard fährt weiteren Abstimmungserfolg ein

Doris Leuthard fährt weiteren Abstimmungserfolg ein

Auch diesmal hat der «Leuthard-Effekt» gespielt: Mit dem neuen Energiegesetz gewinnt die Bundespräsidentin eine weitere Abstimmung, die zehnte in ihrer sechseinhalbjährigen Amtszeit als Umwelt- und Verkehrsministerin.
Die wichtigsten Neuerungen im Energiegesetz

Die wichtigsten Neuerungen im Energiegesetz

Das deutliche Ja des Schweizer Stimmvolks zum neuen Energiegesetz hat verschiedene Änderungen zur Folge. Eine Übersicht.
Zürcher Schüler lernen weiterhin zwei Fremdsprachen

Zürcher Schüler lernen weiterhin zwei Fremdsprachen

Die Zürcher Volksschüler werden auch in Zukunft Englisch und Französisch in der Primarschule lernen. Das Stimmvolk lehnt eine Initiative ab, welche die zweite Fremdsprache in die Oberstufe verbannen wollte.
Obwaldner Gemeinden werden nicht zur Schülerbetreuung verpflichtet

Obwaldner Gemeinden werden nicht zur Schülerbetreuung verpflichtet

In Obwalden werden die Gemeinden nicht zu Betreuungsangeboten für Kinder während der Schulzeit verpflichtet. Das Stimmvolk hat eine Gesetzesänderung verworfen. Die SVP hatte das Referendum dagegen ergriffen.
Walliser wollen Baulandreserven verkleinern

Walliser wollen Baulandreserven verkleinern

Der Kanton Wallis wird in den nächsten 15 Jahren die Baulandreserven um 1000 Hektaren oder 1400 Fussballfelder verkleinern, um die Zersiedelung zu bremsen. Die kantonale Umsetzung des Raumplanungsgesetzes ist mit 72,79 Prozent angenommen worden.
Atomausstieg auch in anderen Ländern geplant

Atomausstieg auch in anderen Ländern geplant

Mit dem Ja zum Energiegesetz wird der Bau neuer Atomkraftwerke in der Schweiz verboten. Wann das letzte AKW vom Netz geht, bleibt offen. Andere Länder haben einen Atomausstieg mit Datum beschlossen.
Abstimmung lanciert Debatte zur künftigen Energiepolitik

Abstimmung lanciert Debatte zur künftigen Energiepolitik

Nach dem Ja zum Energiegesetz ist die Diskussion über die Zukunft der Energiepolitik neu lanciert. Während die Linke nun möglichst rasch aus der Atomkraft aussteigen möchte, weibeln die Kantone bereits für Sofortmassnahmen für die Wasserkraft.
Schweiz liegt nur im Mittelfeld

Schweiz liegt nur im Mittelfeld

Zu den Zielen der Energiestrategie gehört der Ausbau der erneuerbaren Energien. Heute liegt die Schweiz im Vergleich mit EU-Ländern dank der Wasserkraft im Mittelfeld. Im Jahr 2015 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttoenergieverbrauch 23 Prozent.
Wie es nach dem Ja vom Sonntag weitergeht

Wie es nach dem Ja vom Sonntag weitergeht

Die energiepolitischen Diskussionen sind mit dem Ja zum Energiegesetz nicht zu Ende. Das Parlament befasst sich bereits mit weiteren Hilfsmassnahmen für die Wasserkraft und möglichen Marktmodellen für die Zukunft.
Angriff auf Lehrplan 21 chancenlos

Angriff auf Lehrplan 21 chancenlos

Im Kanton Solothurn kann der Lehrplan 21 wie geplant eingeführt werden. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative deutlich verworfen, die den umstrittenen Lehrplan verhindern wollte. Fünf weitere Kantone hatten bislang ähnliche Begehren abgelehnt.
Weitere Resort-Schliessung befürchtet

Weitere Resort-Schliessung befürchtet

Der französische Club Med bangt um eines seiner zwei verbliebenen Schweizer Ferienresorts. Club Med werde das Feriendorf in Villars VD noch die nächste Wintersaison nutzen, die Zukunft sei aber ungewiss, sagt der zuständige Club-Med-Direktor.
Luzerner müssen nicht mehr Steuern bezahlen

Luzerner müssen nicht mehr Steuern bezahlen

Im Kanton Luzern müssen Regierung und Parlament die Staatsausgaben kürzen, um den Haushalt ins Lot zu bringen. Die Stimmberechtigten haben sich gegen Mehreinnahmen durch eine Steuererhöhung im Umfang von 64 Millionen Franken ausgesprochen.