Zur Rose schreibt Verlust von 12,8 Millionen Franken

Zur Rose schreibt Verlust von 12,8 Millionen Franken

Marketingkampagnen und einmalige Aufwendungen haben der Online-Apotheke und Ärztegrossistin Zur Rose 2016 rote Zahlen beschwert. Unter dem Strich schrieb das Unternehmen einen Verlust von 12,8 Millionen Franken, nach einem Gewinn von 3,4 Millionen Franken im Vorjahr.
Das traurige Leben des Milliardärs Erb

Das traurige Leben des Milliardärs Erb

Der Zusammenbruch des Erb-Imperiums war nach dem Swissair-Grounding der zweitgrösste Firmenkonkurs der Schweizer Geschichte. Den einstigen Milliardär Rolf Erb ist nun überraschend am Samstagabend tot in seinem Schloss aufgefunden worden. Ein Interview mit Thomas Buomberger, der Erb seit der Primarschule kannte.
Unfall nach Ausweichmanöver

Unfall nach Ausweichmanöver

Am Montagmorgen ist es auf der A7 bei Wigoltingen zu einem Unfall gekommen. Dabei entstand Sachschaden.
Thurgauer Betrüger Rolf Erb ist tot

Thurgauer Betrüger Rolf Erb ist tot

Das Gericht verurteilte ihn zu sieben Jahren Haft, nun ist der Millionenbetrüger Rolf Erb, der im Schloss Eugensberg in Salenstein wohnte, tot. Seine Partnerin fand ihn offenbar in seinem Schloss. Erb sagte nach seiner Verurteilung vor Bundesgericht, er sei suizidgefährdet.
«Rorschacher Schwan ist wirklich dumm»

«Rorschacher Schwan ist wirklich dumm»

Es war letzes Jahr ein riesen Drama: Ein Schwan nistete in Rorschach so nahe am Wasser, dass seine Brut in Gefahr war. Ein Jahr später das genau gleiche Problem. Der Schwan baut sein Nest wieder am selben Ort. «Der Schwan hat nichts gelernt», finden die Passanten.
Österreicherin sticht auf Romanshorner ein

Österreicherin sticht auf Romanshorner ein

Am Samstag attackierte eine 57-jährige Österreicherin bei einer Auseinandersetzung einen 54-jährigen Romanshorner mit einem Küchenmesser. Er erlitt mittelschwere Verletzungen.
Thurgauer Segelcrew in der Nacht gerettet

Thurgauer Segelcrew in der Nacht gerettet

Eine Thurgauer Segelcrew löste eine grosse Rettungsaktion auf dem Bodensee aus. Die Crew trainierte in der Nacht für eine Regatta. Wegen einer Bise kenterte das Segelboot bei einem Wendemanöver. Die ausgerückten Rettungsleute konnten die Sportler retten, welche auf dem Rumpf des Schiffes ausharrten.
41-Jährige mit über zwei Promille erwischt

41-Jährige mit über zwei Promille erwischt

Die Thurgauer Kantonspolizei hat am Freitagnachmittag in Felben eine 41-jährige Frau aus dem Verkehr gezogen. Sie lenkte ihr Auto mit über zwei Promille.
Dachstockbrand in Frasnacht

Dachstockbrand in Frasnacht

Bei einem Dachstockbrand in einem Doppel-Einfamilienhaus in Frasnacht entstand am Freitagnachmittag hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Polizeischüler machen erste Kontrollen

Polizeischüler machen erste Kontrollen

Grosskontrollen der Polizei werden immer wieder durchgeführt - eine Spezialkontrolle fand am Mittwoch in Sulgen statt: Die Ostschweizer Polizeischüler hatten ihren ersten Grosseinsatz - unter der Leitung ihrer erfahrenen Kollegen.
«Skelett vom Untersee» ist identifiziert

«Skelett vom Untersee» ist identifiziert

Die Thurgauer Kantonspolizei wurde am Mittwoch zu einem «Skelettfund» im Bodensee gerufen. Nun hat sich der Besitzer der falschen Knochen gemeldet und will sie wieder versenken.
Rentner verteilt Nazi-Propaganda

Rentner verteilt Nazi-Propaganda

Am Hafen von Kreuzlingen verteilte am Mittwoch ein älterer Herr Nazi-Flugblätter und Broschüren mit Nazi-Inhalten. Die Jungsozialisten sind empört und vermuten einen Zusammenhang mit anderen Thurgauer Nazis.
Kreuzlinger Stadtpräsident tritt zurück

Kreuzlinger Stadtpräsident tritt zurück

Der Kreuzlinger Stadtpräsident Andreas Netzle tritt nach zehn Jahren per Ende Juli von seinem Posten zurück. An der 1. August-Feier verabschiede er sich von der Bevölkerung. Er hat einen Job in der Privatwirtschaft.
Doppelt so viele Hagelschäden im Thurgau

Doppelt so viele Hagelschäden im Thurgau

Im Jahr 2016 verzeichnete die Thurgauer Gebäudeversicherung im Vergleich zum Vorjahr mehr als doppelt so viele Hagelschäden. Von einem Trend spreche man aber nicht. 
Das «Filetstück» von St.Margrethen

Das «Filetstück» von St.Margrethen

Bei der Gemeinde St.Margrethen reibt man sich die Hände. Der renommierte Thurgauer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail plant einen Umzug von Altenrhein nach St.Margrethen und möchte dort auf dem Altfeld-Areal beim Bahnhof einen Neubau realisieren (FM1Today hat darüber berichtet). Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, das Areal hat eine bewegte Geschichte hinter sich.
Kapo Thurgau findet «Leiche» im Untersee

Kapo Thurgau findet «Leiche» im Untersee

Die Kantonspolizei Thurgau wurde am Mittwochmorgen wegen einer möglichen Leiche im Untersee aufgeboten. Vor Ort stellten die Beamten schliesslich fest: Es handelte sich nur um ein Übungsskelett. 
Polizei warnt vor Fake-Polizisten am Telefon

Polizei warnt vor Fake-Polizisten am Telefon

In Rapperswil-Jona riefen im Verlauf des Tages mehrere angebliche Polizisten bei Leuten an und forderten Bargeld. Die St.Galler Kantonspolizei warnt vor diesen Anrufen. Betroffene sollen sich sofort melden.
«Stadler möchte den Mietvertrag drücken»

«Stadler möchte den Mietvertrag drücken»

Der Thurgauer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail plant einen Umzug von Altenrhein ins acht Kilometer entferne St. Margrethen. Der Eigentümer des Standortes in Altenrhein verhindere nötige Investitionen für den Ausbau, so die Kritik von Stadler. Der zuständige Immobilienverwalter wehrt sich gegen die Vorwürfe.
Stadler Rail überlegt sich Wegzug aus Altenrhein

Stadler Rail überlegt sich Wegzug aus Altenrhein

Die Gemeinde Thal verliert womöglich ihren grössten Arbeitgeber. Der Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail ist nicht mehr zufrieden mit seinem Produktionsstandort in Altenrhein und überlegt sich einen Umzug ins rund acht Kilometer entfernte St. Margrethen.
Steuererklärung schon eingereicht?

Steuererklärung schon eingereicht?

Die Frist, um die Steuererklärung einzureichen ist in den meisten Ostschweizer Kantonen Ende März, also am Freitag, abgelaufen. Seid ihr eher der Typ, der sie sofort erledigt, wenn sie in den Briefkasten flattert oder lässt ihr eine Frist nach der anderen verstreichen? Die Zahlen in einzelnen Kantonen zeigen, bis Ende März sind rund die Hälfte der Steuererklärungen eingereicht worden.