Verkauf von Motorrollern rückläufig

Verkauf von Motorrollern rückläufig

In der Schweiz sind 2017 weniger Motorroller verkauft worden. Die Fachstelle für Motorrad und Roller begründete dies mit wenig Schönwetterperioden und noch nicht vorhandenen Euro-4-Fahrzeugen.
Drohende Massenentlassung bei Küschall

Drohende Massenentlassung bei Küschall

Beim Rollstuhlhersteller Küschall im solothurnischen Witterswil droht eine Massenentlassung von 61 Mitarbeitenden. Die Produktion soll nach Frankreich verlegt werden. Die Konsultation läuft noch bis Ende Monat.
Insolvenzverwalter sieht Existenz von Niki «in ernster Gefahr»

Insolvenzverwalter sieht Existenz von Niki «in ernster Gefahr»

Der Insolvenzverwalter der österreichischen Airline Niki, Lucas Flöther, sieht die Existenz des Unternehmens «in ernster Gefahr».
Bundesrätin wirft Gewerbeverbandspräsident «persönliche Fehde» vor

Bundesrätin wirft Gewerbeverbandspräsident «persönliche Fehde» vor

Bundesrätin Doris Leuthard hat in einem Interview zur «No Billag»-Abstimmung dem Gewerbeverbandspräsidenten Hans-Ulrich Bigler indirekt Lügen und eine persönliche Fehde vorgeworfen. Auch zu Spekulationen um einen Rücktritt nach der Abstimmung nahm sie Stellung.
Menschen aus Börse evakuiert nach Einsturz

Menschen aus Börse evakuiert nach Einsturz

In der Börse der indonesischen Hauptstadt Jakarta ist Medienberichten zufolge ein Stockwerk eingestürzt. Mehrere Menschen seien verletzt worden, berichteten lokale Medien am Montag. Auf Bildern waren eine von Trümmern übersäte Halle und Rettungsarbeiten zu sehen.
Bell kauft Mehrheit an St.Galler Firma Hügli

Bell kauft Mehrheit an St.Galler Firma Hügli

Der Schweizer Fleischverarbeiter Bell hat eine Mehrheitsbeteiligung am Nahrungsmittelhersteller Hügli übernommen. Für die restlichen Aktien kündigt die Gruppe ein Übernahmeangebot an zum Preis von 915 Franken pro Aktie.
Japanischer Konzern Softbank erwägt Börsengang der Mobilfunktochter

Japanischer Konzern Softbank erwägt Börsengang der Mobilfunktochter

Der japanische Technologiekonzern Softbank erwägt den Börsengang seiner Mobilfunktochter und könnte damit laut Medienberichten umgerechnet 17 Milliarden Franken einnehmen.
Venezuelas Regierung will den Öl-Hahn aufdrehen

Venezuelas Regierung will den Öl-Hahn aufdrehen

Im Kampf gegen die Hungerkrise und die zunehmenden Plünderungen setzt das sozialistische Venezuela auf eine Steigerung der Erdölförderung. «Wir sind wieder nah der Förderung von 1,9 Millionen Barrel pro Tag», sagte Ölminister Manuel Quevedo am Sonntag in Caracas.
C&A steht offenbar vor dem Verkauf an chinesische Investoren

C&A steht offenbar vor dem Verkauf an chinesische Investoren

Die Textil-Handelskette C&A steht einem Medienbericht zufolge möglicherweise kurz vor dem Verkauf. Die Eigentümerfamilie, die ihre Anteile in einer Firma in der Schweiz bündelt, plane, das 1841 gegründete Traditionsunternehmen an Investoren aus China zu verkaufen.
USA im Minus, aber Autobauer investieren

USA im Minus, aber Autobauer investieren

Die Autobauer wollen gegen den Trend eines schwächeren US-Geschäfts ankämpfen und den wichtigen Markt mit neuen Modellen aufrollen. Beim grössten Branchentreffen Nordamerikas auf der Messe in Detroit stellen die Anbieter aus aller Welt zahlreiche Premieren vor.
Das Online-Magazin «Republik» ist gestartet

Das Online-Magazin «Republik» ist gestartet

Einen Tag zu früh: Am Sonntag ist das neue Online-Magazin «Republik» für die zahlenden Kunden freigeschaltet worden. Die «Verleger», wie die Abonnenten genannt werden, bekommen unter anderem Beiträge über Facebook und Angela Merkel zu lesen.
In diesen Monaten machst du Schnäppchen

In diesen Monaten machst du Schnäppchen

Wer seine Einkäufe clever plant, kann das ganze Jahr über richtig viel Geld sparen. Denn jeden Monat gibt es Produkte, die besonders günstig sind. Stilpalast präsentiert den Schnäppchen-Kalender für Sparfüchse.
Niki Lauda will erneut für insolvente Fluglinie Niki bieten

Niki Lauda will erneut für insolvente Fluglinie Niki bieten

Der Unternehmer und ehemalige Rennfahrer Niki Lauda ist weiter an einer Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Niki interessiert. "Ich werde selbstverständlich ein Angebot bis zum 19. Januar für Niki abgeben.
Iran gibt bekannte App Telegram wieder frei

Iran gibt bekannte App Telegram wieder frei

Der Iran hat Einschränkungen für die App des beliebten Messengerdienstes Telegram aufgehoben. Behörden bestätigten am Sonntag, dass der Dienst wiederhergestellt wurde. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP konnten auf die App zugreifen.
Blockchain-Technologie: Hype oder Heilsbringer?

Blockchain-Technologie: Hype oder Heilsbringer?

Die Kryptowährung Bitcoin ist derzeit in aller Munde. Eine wichtige Basis für die digitale Währung ist die sogenannte Blockchain. Sie hat das Potenzial, nicht nur die Art zu bezahlen, sondern auch die politische Mitbestimmung in Zukunft stark zu verändern.
Raiffeisen sieht Image in Gefahr

Raiffeisen sieht Image in Gefahr

Das Verfahren der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) kratzt am Image der Bank Raiffeisen. «Der ganze Wirbel ist ziemlich schlimm», sagte Bankchef Patrik Gisel im Interview mit der «Sonntagszeitung».
Streiks in Griechenland führen zu Verkehrsproblemen

Streiks in Griechenland führen zu Verkehrsproblemen

Reisende von und nach Griechenland müssen am Montag mit Verspätungen und Annullierungen im Flugverkehr sowie Streiks im öffentlichen Nahverkehr von Athen rechnen. Hintergrund der Proteste ist vor allem die drohende Einschränkung des griechischen Streikrechts.
Trump-Besuch, GA-Bschiss und abgelaufene Medikamente

Trump-Besuch, GA-Bschiss und abgelaufene Medikamente

Eine mögliche Lösung für den Streit mit der EU, ein Rekord an reuigen Steuersündern, Trump am WEF und ein Medikamentenskandal: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Spiegel-Chefredaktor mit Türkei-Tweet versehen

Spiegel-Chefredaktor mit Türkei-Tweet versehen

Der Twitter-Account von Spiegel-Chefredaktor Klaus Brinkbäumer wurde gehackt. Der neueste Tweet über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sowie das Titelbild seien nicht von ihm, teilte der Spiegel in der Nacht auf Sonntag per Twitter mit.
12 Millionen Packungen Babymilch mit Salmonellen

12 Millionen Packungen Babymilch mit Salmonellen

Vom Skandal um mit Salmonellen verunreinigte Babymilch aus Frankreich sind nach Angaben des Molkereikonzerns Lactalis mittlerweile 83 Länder betroffen. Weltweit werden mehr als zwölf Millionen Packungen zurückgerufen.
 
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