Schweizer Filmpremiere in New York

Schweizer Filmpremiere in New York

1972 hinterlegte Astronaut Charlie Duke auf dem Mond ein Foto seiner Familie. Der Schweizer Film «Lunar Tribute» über diese Mondreise feierte am Freitag in New York Premiere – im Beisein der ganzen Familie Duke.
US-Astronauten montieren Kameras an der ISS

US-Astronauten montieren Kameras an der ISS

Zwei US-Astronauten haben bei einem Ausseneinsatz an der Internationalen Raumstation (ISS) mehrere Kameras installiert. Der derzeitige ISS-Kommandant Randy Bresnik und sein Astronautenkollege Joe Acaba aus den USA arbeiteten 6 Stunden und 49 Minuten im Weltraum.
«Dawn» soll Zwergplaneten Ceres noch näher kommen

«Dawn» soll Zwergplaneten Ceres noch näher kommen

Die US-Weltraumbehörde NASA hat die Mission der Sonde «Dawn» beim Zwergplaneten Ceres ein zweites Mal verlängert. Das soll ihr die Möglichkeit geben, dieses grösste Objekt im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter noch näher zu inspizieren als zuvor.
«Seltsame» Quastenflosser-Fossilien in Graubünden gefunden

«Seltsame» Quastenflosser-Fossilien in Graubünden gefunden

Paläontologen haben in den Bündner Alpen eine neue Quastenflosser-Spezies entdeckt. Es handelt sich um einen der bedeutendsten derartigen Funde der vergangenen Jahre in der Schweiz.
Asylsuchende leiden oft unter Stress

Asylsuchende leiden oft unter Stress

Das lange Warten auf einen Asylentscheid und die Angst vor der Rückschaffung führen bei Flüchtlingen oft zu einer Verschlechterung ihrer psychischen Gesundheit. Dies ist der Befund einer Untersuchung von Psychologen der Universitäten Genf und Neuenburg.
Spinnen-Angst ist angeboren

Spinnen-Angst ist angeboren

Die Angst vor Spinnen und Schlangen scheint nach Erkenntnissen deutscher Forscher angeboren zu sein. Babys zeigten beim Anblick ihrer Bilder Stressreaktionen, berichteten die Wissenschaftler. Experten streiten bisher, ob die Angst angeboren oder erlernt ist.
Millionen Tote wegen Umweltverschmutzung

Millionen Tote wegen Umweltverschmutzung

Umweltverschmutzungen kosten einer internationalen Studie zufolge mehr Menschen das Leben als Kriege und Krankheiten. Für das Jahr 2015 zählten die Forscher etwa neun Millionen Todesfälle wegen Schadstoffen in der Luft, im Wasser oder im Boden.
Blauer Blütenschimmer lockt Bienen an

Blauer Blütenschimmer lockt Bienen an

Viele Blumenarten besitzen einen blauen Schimmereffekt, der Bienen die Erkennung der Blüten erleichtert. Das haben Forscher der Uni Freiburg mit Kollegen nachgewiesen. Die Farbe entsteht dabei durch eine spezielle Nanostruktur.
Hunde setzen Mimik bewusst ein

Hunde setzen Mimik bewusst ein

Was Herrchen und Frauchen schon lange ahnen, haben Forscher wissenschaftlich untermauert: Hunde können möglicherweise ihre Mimik - darunter den sprichwörtlichen «Dackelblick» - gezielt zu Kommunikationszwecken einsetzen.
Wasserturbinen müssen robuster werden

Wasserturbinen müssen robuster werden

Über die Hälfte des Stroms in der Schweiz stammt aus Wasserkraft. Durch Folgen des Klimawandels könnte sich die Lebensdauer der Turbinen jedoch verkürzen, warnen Forschende der EPFL. Grund sind mehr Sedimente in Gewässern.
Solardrohne erkundet Gletscher in Grönland

Solardrohne erkundet Gletscher in Grönland

Forschende der ETH haben eine solarbetriebene autonome Drohne für die Feldforschung entwickelt. In Grönland hat das Fluggerät erste Härtetests bestanden und könnte künftig bei der Überwachung von Gletschern in den Polarregionen helfen.
Handgranaten machen Krokodile scharf

Handgranaten machen Krokodile scharf

In der Nähe des Walter-Zoos übt das Militär. Den Tieren macht das offenbar nichts aus. Explosionen auf dem Waffenplatz sollen den Krokodilen sogar dienlich sein.
Weltkriegsbombe in Stuttgart entschärft

Weltkriegsbombe in Stuttgart entschärft

Spezialisten für Kampfmittelbeseitigung haben in der Nacht zum Mittwoch in Stuttgart eine 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe entschärft. Hunderte Menschen mussten nach dem Fund der Bombe bei Bauarbeiten am Dienstagabend ihre Wohnungen verlassen.
Bild von gewildertem Nashorn zu Wildlife-Foto des Jahres gekürt

Bild von gewildertem Nashorn zu Wildlife-Foto des Jahres gekürt

Das Bild eines gewilderten Spitzmaulnashorns mit abgehackten Hörnern ist zur Wildlife-Fotografie des Jahres 2017 gekürt worden. Fotograf Brent Stirton erhielt dafür am Dienstagabend im Londoner Natural History Museum den Wildlife Photographer of the Year Award.
Forscher entschlüsseln Evolution von Zähnen

Forscher entschlüsseln Evolution von Zähnen

Bestimmte Welse besitzen Zähne ausserhalb des Mundes am Körper. Genfer Forschende sind der Evolution dieser Körperbezahnung auf den Grund gegangen. Ihre Ergebnisse sind ein Puzzlestück, um die Entwicklung von Zähnen bei Wirbeltieren zu verstehen.
Der menschengemachte Klimawandel bringt Südeuropa in Wassernot

Der menschengemachte Klimawandel bringt Südeuropa in Wassernot

Der menschengemachte Klimawandel lässt in Südeuropa das Wasser knapp werden: Eine ETH-Studie zeigt, dass der dortige Rückgang an Süsswasserressourcen im Laufe der letzten Jahrzehnte sehr wahrscheinlich mit zunehmenden Treibhausgasemissionen zusammenhängt.
Forscher beobachten erstmals Kollision von Neutronensternen

Forscher beobachten erstmals Kollision von Neutronensternen

Forscher haben erstmals sowohl Gravitationswellen als auch Licht von einem kosmischen Grossereignis aufgefangen: dem Zusammenprall zweier Neutronensterne. Dies liefert neue Einblicke in solche Kollisionen, bei denen Elemente wie Gold entstehen.
So bewahrst du dein Büsi vor Unfällen

So bewahrst du dein Büsi vor Unfällen

Naht der Winter, werden auch Katzen zu Stubenhockern. Doch drinnen können gewöhnliche Haushaltseinrichtungen zur Katzenfalle werden. Mit diesen Tipps machst du deinen Haushalt katzensicher.
12'000 Dollar für Zigarre von Winston Churchill

12'000 Dollar für Zigarre von Winston Churchill

Ein halbgerauchte Zigarre von Winston Churchill hat für mehr als 12'000 Dollar den Besitzer gewechselt. Der langjährige britische Premierminister hatte die Zigarre 1947 bei einer Reise nach Paris geraucht, wie das US-Auktionshaus RR Auction am Freitag mitteilte.
Tausende Pinguin-Küken in der Antarktis verhungert

Tausende Pinguin-Küken in der Antarktis verhungert

In der Antarktis sind tausende Pinguin-Küken verhungert. Wie Wissenschaftler am Freitag erklärten, mussten die Eltern der Jungtiere wegen einer ungewöhnlich dicken Eisschicht zur Nahrungssuche weitere Wege zurücklegen. Die Küken starben, während sie warteten.
 
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