Sardona schickt Riesen auf Reise

Sardona schickt Riesen auf Reise

Tonnenschwere Verrucano-Steine werden auf eine Schweizer Reise geschickt, um für die Tektonikarena Sardona zu werben. Die einzigartige Hochgebirgslandschaft feiert nächstes Jahr zehn Jahre UNESCO-Welterbestätte.
«Nemo»-Fische leiden unter Klimawandel

«Nemo»-Fische leiden unter Klimawandel

Die Erwärmung der Meere macht auch Clownfischen zu schaffen. Nach einer neuen Studie geraten die Fische - bekannt aus dem Film «Findet Nemo» - in Stress und pflanzen sich weniger fort, wenn Seeanemonen ausbleichen, mit denen sie in enger Gemeinschaft zusammenleben.
ETH misst Fettabbau über Atemluft

ETH misst Fettabbau über Atemluft

ETH-Forscher haben einen Sensor entwickelt, der mit einer einfachen Analyse der Atemluft einer Person anzeigt, ob deren Körper Fett verbrennt oder nicht. Das Ziel ist ein Messgerät für den Alltagsgebrauch - für das Training oder während einer Diät.
Energie für die Welt dank Windparks im Meer

Energie für die Welt dank Windparks im Meer

Windparks auf dem offenen Meer könnten einer Studie zufolge deutlich mehr Energie produzieren als Turbinen an Land und womöglich in bestimmten Jahreszeiten den gesamten Weltbedarf decken.
Das ist Wellness für Kühe

Das ist Wellness für Kühe

Der Alpsommer ist vorbei, die Kühe zurück im Tal, zurück auf der Winterweide. Dort mangle es ihnen an nichts, schreibt Bio Suisse und unterstreicht ihre Behauptung mit einem Wellness-Video für Kühe.
Schnupftabak und Snus verleiten junge Schweizer zum Rauchen

Schnupftabak und Snus verleiten junge Schweizer zum Rauchen

Die Tabakindustrie will mit angeblich gesünderen Alternativen zur Zigarette Konsumenten bei der Stange halten. Forscher haben untersucht, ob Schnupf- und Oraltabak bei Schweizer Rekruten zu weniger Zigarettenkonsum führen. Fazit: Eher das Gegenteil ist der Fall.
Wie man aus Schei**e Gold macht

Wie man aus Schei**e Gold macht

Jährlich gehen in der Schweiz Gold und Silber im Wert von je rund 1,5 Millionen Franken via Abwasser und Klärschlamm verloren. Zu diesem Schluss kommt die Schweizer Forschungsanstalt Eawag in einer Studie zu Schwermetallen in Abwasser und Klärschlamm.
Japan bringt letzten Satelliten für eigenes GPS ins All

Japan bringt letzten Satelliten für eigenes GPS ins All

Japan hat für ein eigenes hochpräzises Ortungssystem einen weiteren Satelliten erfolgreich ins All geschickt. Eine Trägerrakete hob am Dienstag mit dem Michibiki Nummer 4 genannten Satelliten vom Raumfahrtbahnhof Tanegashima in der südwestlichen Provinz Kagoshima ab.
SpaceX bringt zehn Kommunikationssatelliten ins All

SpaceX bringt zehn Kommunikationssatelliten ins All

Das private Raumfahrtunternehmen SpaceX hat am Montag zehn Kommunikationssatelliten des Unternehmens Iridium ins All geschickt. Nach Angaben von SpaceX glückte auch die anschliessende Landung der Trägerrakete «Falcon 9» auf einer Plattform im Pazifik.
Frauen reagieren stärker auf Grosszügigkeit als Männer

Frauen reagieren stärker auf Grosszügigkeit als Männer

Die Gehirne von Frauen und Männer reagieren verschieden auf soziales und egoistisches Verhalten. Forscher der Uni Zürich (UZH) haben herausgefunden, dass Grosszügigkeit bei Frauen das Gehirn stärker aktiviert, bei Männern zeigt egoistisches Verhalten mehr Aktivität.
Nobelpreisträger erforscht Psychologie in Wirtschafts-Entscheidungen

Nobelpreisträger erforscht Psychologie in Wirtschafts-Entscheidungen

Hinter wirtschaftlichen Entscheidungen steckt oft nicht nur reine Logik. Die Nobelpreis-Jury ehrt in diesem Jahr einen Forscher, der genau das untersucht.Für seine Erforschung der Psychologie hinter wirtschaftlichen Entscheidungen bekommt der US-Wissenschaftler Richard H.
Drei Viertel des Honigs enthalten Insektengifte

Drei Viertel des Honigs enthalten Insektengifte

Drei Viertel des weltweit produzierten Honigs enthalten Neonikotinoide. Die Konzentration der hochwirksamen Insektengifte liegt zwar unter den Grenzwerten, die Neonikotinoide gelten aber als mitverantwortlich für das Bienensterben.
Nobelpreisträger ermutigt Studenten zum Lernen aus Fehlern

Nobelpreisträger ermutigt Studenten zum Lernen aus Fehlern

Einen Tag nach dem Gewinn des Nobelpreises in Chemie hat Jacques Dubochet Studierenden in Lausanne von einem Fehler zu Beginn seiner wissenschaftlichen Laufbahn berichtet. Er ermutigte sie, ihre Resultate stets in Frage zu stellen.
Bis 2090 hat die Zentralschweiz praktisch keine Gletscher mehr

Bis 2090 hat die Zentralschweiz praktisch keine Gletscher mehr

Heute geborene Kinder werden die komplett eisfreien Zentralschweizer Alpen erleben: Bis 2090 werden die dortigen Gletscher geschmolzen sein. Zu diesem ernüchternden Schluss kommt eine Studie der Uni Freiburg.
Klein, aber oho: Bakterien mischen Seen auf

Klein, aber oho: Bakterien mischen Seen auf

Bakterien sind winzig, trotzdem können sie die Wasserschichten in Seen durchmischen. Das bewiesen Wissenschaftler der Forschungsanstalt Eawag erstmals in freier Natur nach Beobachtungen im Tessiner Cadagno-See.
Jacques Dubochet ist ein Wissenschaftler mit Humor

Jacques Dubochet ist ein Wissenschaftler mit Humor

Der Lausanner Forscher Jacques Dubochet hat nach 15-jähriger Durststrecke wieder einen Nobelpreis für die Schweiz errungen. Der 75-Jährige arbeitete ab 1987 als Professor an der Universität Lausanne. Seit 2007 ist Dubochet emeritiert.
Leuthard und Schneider-Ammann hocherfreut über Nobelpreis

Leuthard und Schneider-Ammann hocherfreut über Nobelpreis

Die Vergabe des Chemie-Nobelpreises an den Schweizer Jacques Dubochet zeigt nach Ansicht von Bundespräsidentin Doris Leuthard, dass die Schweizer Forschung gut aufgestellt ist. Hinter einem Nobelpreis stecke jahrzehntelange harte Arbeit.
Chemie-Nobelpreis geht an Schweizer Jacques Dubochet

Chemie-Nobelpreis geht an Schweizer Jacques Dubochet

Der diesjährige Chemie-Nobelpreis geht an den Schweizer Jacques Dubochet, Joachim Frank (USA) und Richard Henderson (GB). Sie werden für die Entwicklung der Kryoelektronenmikroskopie geehrt, wie die Nobel-Jury am Mittwoch in Stockholm mitteilte.
Hitzerekorde in australischen Grossstädten

Hitzerekorde in australischen Grossstädten

Den australischen Grossstädten Sydney und Melbourne könnten in rund 25 Jahren regelmässig Temperaturen von 50 Grad Celsius bevorstehen. Regelmässige Rekordwerte drohten, auch wenn die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens eingehalten würden.
Volksinitiative gegen Tierversuche lanciert

Volksinitiative gegen Tierversuche lanciert

Tierversuchen sollen in der Schweiz ein Riegel geschoben werden. Dies fordert eine Volksinitiative, die am Dienstag in Bern lanciert wurde. Die 100'000 Unterschriften müssen bis zum 3. April 2019 gesammelt werden.
 
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