An den Schulen soll Yoga unterrichtet werden

Was Nina Burri zeigt, sieht zwar federleicht aus, bedarf aber einer Menge Training. Vier Stunden täglich trainiert die Schlangenfrau. (Archivbild)
Was Nina Burri zeigt, sieht zwar federleicht aus, bedarf aber einer Menge Training. Vier Stunden täglich trainiert die Schlangenfrau. (Archivbild) © Keystone/PHOTOPRESS/SEBASTIAN SCHNEIDER
Keine ist so beweglich wie sie: Schlangenfrau Nina Burri kann sich auch mit 38 Jahren noch in alle Richtungen verbiegen. Die Künstlerin appelliert nun an die Schweizer Schulen, Yoga als Schulfach einzuführen.

Denn viel zu wenige Menschen legten genügend Wert auf ihre Beweglichkeit, findet Burri, die das “Sich-Verbiegen” in China erlernte. Sie schlägt in der aktuellen “Coopzeitung” vor, dass sich Kinder vor Schulbeginn am Morgen austoben und anschliessend “in einer Stretching-Lektion wieder herunterfahren”. Danach seien sie “garantiert” aufnahmefähiger für den Schulstoff, ist die Kontorsionistin überzeugt.

Burri, die als Schlangenfrau auftritt, macht den Spagat nicht nur im körperlichen Sinne. Sie pendelt zwischen der Schweiz, wo ihr Ehemann lebt, und den USA. In der Schweiz hat die Bernerin zahlreiche Engagements als Künstlerin, in den USA arbeitet sie laut eigenen Aussagen nach wie vor an ihrem Durchbruch.

(SDA)


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