Nora Gomringer bekam ersten Kuss in Müllverbrennungsanlage

Nora Gomringer - hier letzten Sommer fassungslos, als sie erfuhr, dass sie den Bachmannpreis gewonnen hat - erhielt ihren ersten Kuss beim Abfallentsorgen (Archiv).
Nora Gomringer - hier letzten Sommer fassungslos, als sie erfuhr, dass sie den Bachmannpreis gewonnen hat - erhielt ihren ersten Kuss beim Abfallentsorgen (Archiv). © KEYSTONE/EPA APA/GERT EGGENBERGER
Die schweizerisch-deutsche Bachmannpreisträgerin Nora Gomringer hat ihren ersten Kuss auf einer Müllverbrennungsanlage bekommen. Beim Abfallentsorgen sei der Blick auf den Müll halt idyllisch gewesen, behauptete sie auf der Leipziger Buchmesse.

Auf dem Weg zum eigentlichen Date habe ihre Verabredung noch einige Sachen aus dem Auto auf der Müllkippe abladen wollen. “Beim Sachenwerfen gab es dann viel physische Nähe”, erinnerte sich die 36-Jährige. So sei sie zu ihrem ersten Kuss gekommen.

Die Tochter des Schweizer Lyrikers Eugen Gomringer lebt in Bamberg, wo sie das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia leitet. Die Lyrikerin war über Jahre im Poetry Slam aktiv und gewann vergangenes Jahr in Klagenfurt den

(SDA)


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