“Obama soll nicht gehen!” – Präsident trifft weinendes Mädchen

Ginge es nach der kleinen Kameria, könnte Barack Obama für immer Präsident bleiben. (Archivbild)
Ginge es nach der kleinen Kameria, könnte Barack Obama für immer Präsident bleiben. (Archivbild) © /AP/JACQUELYN MARTIN
Dass Barack Obama bald das Weisse Haus verlassen wird, war für ein kleines Mädchen einfach zu viel.

Vor der Kamera ihrer Grossmutter brach Kamera zusammen und weinte minutenlang: “Er soll nicht gehen! Er darf nicht gehen! Ich bin noch nicht bereit für einen Neuen!”

Trösten liess sich Kameria nur von der Aussicht, Obama einen Brief zu schreiben: “Ich will nicht, dass Sie das Weisse Haus verlassen. Ich will Sie vorher treffen.” Der Präsident las ihn – und empfing die Erstklässlerin im Weissen Haus.

Sichtlich aufgeregt, in einem orangefarbenen Blümchenkleid und mit feiner weisser Schleife im Haar liess sich Kameria von Obama in die Arme nehmen – wenn auch etwas widerstrebend. Auf einem Video, das das Weisse Haus verbreitete, fragt Obama, ob sie denn auch hart in der Schule arbeite? Kameria nickt vorsichtig. “Gut”, sagt der Präsident, “bald wirst Du lesen können!”

(SDA)


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