Obama will für Oktoberfest nach Deutschland zurückkehren

US-Präsident Barack Obama freut sich schon darauf, dereinst als Privatperson das Münchner Oktoberfest auskundschaften zu können. Das macht mehr Spass als als Präsident, vermutet er.
US-Präsident Barack Obama freut sich schon darauf, dereinst als Privatperson das Münchner Oktoberfest auskundschaften zu können. Das macht mehr Spass als als Präsident, vermutet er. © KEYSTONE/EPA DPA/FEDERICO GAMBARINI
US-Präsident Barack Obama nimmt aus seiner Amtszeit gute Erinnerungen an Deutschland mit: Er habe bei seinen fünf Visiten als Staatschef “exzellentes Bier” getrunken und denke noch immer an die Weisswurst, die er am Rande des G-7-Gipfels gegessen habe, sagt er.

“Ich muss zugeben, dass die Deutschen einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen erobert haben”, schmeichelte Obama seinen Gastgebern am Montag in Hannover. “Sie haben mich und Michelle und unsere Töchter mit wundervoller Gastfreundschaft verwöhnt.”

Allerdings ist sich Obama durchaus bewusst, dass er noch nicht alles von Deutschland gesehen hat: “Ich bereue es, dass ich nie auf dem Oktoberfest gewesen bin”, sagte er. “Ich werde also zurückkommen müssen.” Einen Vorteil werde er dann haben: “Ich denke, das macht mehr Spass, wenn ich nicht mehr Präsident bin.”

(SDA)


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