Obamas Halbbruder besucht heutige Debatte – in Trumps Fankurve

Barack Obamas Halbbruder Malik Obama - hier im kenianischen Kogelo, dem Heimatort der Familie - unterstützt Donald Trump. Das freut letzteren: "Malik kriegt's viel besser auf die Reihe als sein Bruder", lobt Trump. (Archivbild)
Barack Obamas Halbbruder Malik Obama - hier im kenianischen Kogelo, dem Heimatort der Familie - unterstützt Donald Trump. Das freut letzteren: "Malik kriegt's viel besser auf die Reihe als sein Bruder", lobt Trump. (Archivbild) © KEYSTONE/AP/Ben Curtis
Präsident Barack Obamas kenianischer Halbbruder Malik will die heutige Präsidentschaftsdebatte in Las Vegas besuchen. Malik, der US-Bürger ist und in den USA und Kenya lebt, ist persönlicher Gast des republikanischen Kandidaten Donald Trump, den er unterstützt.

«Ich bin so aufgeregt, dass ich bei der Debatte dabei sein darf», sagte Malik der «New York Post» und zitierte das Wahlkampfmotto des Republikaners: «Trump can make America great again». Auch Trump äusserte Wohlwollen: «Ich freue mich sehr darauf, Malik zu treffen. Er bringt’s viel besser auf die Reihe als sein Bruder».

Malik konkretisierte gegenüber der «Post» auch Vorwürfe gegen seinen drei Jahre jüngeren Bruder. «Wenn ich von ihm die Unterstützung bekommen hätte, die ich verdiene», könnte die Barack H. Obama Stiftung – benannt nach dem Vater von Malik und Barack – dem Heimatdorf der Familie, Kogelo in Kenia, besser helfen.

(SDA)


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