Papis Loveday hätte sich nie bei Modelsendung angemeldet

Papis Loveday fand sich selber nie schön: Ins Modelbusiness ist der Senegalese, der eigentlich Leichtathlet werden wollte, in Europa zufällig reingerutscht. (Archivbild)
Papis Loveday fand sich selber nie schön: Ins Modelbusiness ist der Senegalese, der eigentlich Leichtathlet werden wollte, in Europa zufällig reingerutscht. (Archivbild) © Keystone/EPA/JENS KALAENE
Das senegalesische Model Papis Loveday fand sich nach eigenen Angaben “nie schön”. Er hätte sich nie bei einer Modelsendung wie “Austrias Next Topmodel” beworben, bei der er nun Juror sei.

Auch zu Schulzeiten habe er sich nie auf einem Schönheitswettbewerb gesehen, sagte der 39-Jährige der “Neuen Osnabrücker Zeitung”. “Ich bin erst um ein Uhr nachts auf der Party aufgeschlagen, wenn das schönste Paar des Abends bereits gekürt war.”

Loveday kam mit einem Sportstipendium nach Europa und wollte eigentlich Profi-Leichtathlet werden. Eine Verletzung hinderte ihn daran. Als eine Modelagentur Interesse an ihm zeigte, willigte er ein: “Ich habe es wegen des Geldes gemacht.” Das habe er auch seiner Familie im Senegal geschickt. Heute arbeitet Loveday auch als Designer.

(SDA)


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